Dr. Hubert Zitt gibt in seinen Vorträgen Einblicke in die Welt von Science-Fiction, Star Trek und Zukunftstechnologien. Im Jahngymnasium wird er erklären, was es mit dem Thema Beamen auf sich hat.

Salzwedel l Wie weit sind wir mit der heutigen Technik noch davon entfernt, Menschen und Gegenstände zu beamen? Darauf hat "Captain Zitt" alias Dr. Hubert Zitt eine Antwort.

Am Donnerstag, 29. Januar, wird der renommierte und mit unzähligen Preisen ausgezeichnete Experte ab 11.30 Uhr einen Vortrag im Jahngymnasium in Salzwedel halten.

In seiner intergalaktischen Vorlesung erklärt der promovierte Systemtheoretiker, wie das Beamen funktioniert, wie viele Daten dazu erfasst, mit welcher Geschwindigkeit sie übertragen werden müssen und wie viel Albert Einstein in den Filmen steckt. Science-Fiction-Fans, aber auch Laien, die sich für die Technik der Zukunft interessieren, werden von Dr. Zitt mit neuen Erkenntnissen über Heisenberg-Kompensatoren und Musterpuffer versorgt.

Jahngymnasiast hatte die Idee

Auf Einladung des Jahngymnasiasten Alexander Wiese wird Dr. Hubert Zitt im Januar nach Salzwedel kommen. "Seitdem ich denken kann, schaue ich Star-Trek-Filme", erinnert sich Alexander Wiese. Es sei seine Mutter, die ein großer Fan ist und durch die er früher und bis heute Gefallen an den Filmen gefunden habe, wie der 19-Jährige erklärt. "Dr. Hubert Zitt wird sicherlich einen interessanten Vortrag halten. Er arbeitet auch gern mit Schülern zusammen, wie er mir erklärte", freut sich der Jahngymnasiast.

Zusammen mit Sebastian Klopp, Musiklehrer am Jahngymnasium, organisierte er die Veranstaltung. "Wir sind wirklich stolz darauf, dass Dr. Hubert Zitt in unser Gymnasium kommt", freut sich Sebastian Klopp. Physiklehrer Uwe Hundt sieht einen möglichen Vorteil: "Vielleicht kann man einige Schüler mit so einem Vortrag abholen und sie für die naturwissenschaftlichen Fächer begeistern."

Karten für den Vortrag sind begrenzt

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, da der Vortrag in der Aula des Jahngymnasiums stattfinden wird. Eine Teilnahme ist nur mit "Bordkarte" möglich, die es ab sofort in der Tourist-Information in Salzwedel gibt. Der Preis für eine Eintrittskarte beträgt drei Euro.