Jeder kennt es, und fast jeder hat eines - ein Büro. Mal unaufgeräumt, mal ordentlich, aber immer einzigartig und oft ganz persönlich. Die Volksstimme stellt in der Serie "Mein Büro und ich" in loser Folge Arbeitszimmer der Stadt vor.
Salzwedel l Cornelia Wiechmann ist eine kreative Frau. Ob das nun Voraussetzung oder Resultat ihrer Arbeit für den Märchenpark ist, lässt sich schwer sagen, doch das Ergebnis ihrer Kreativität begeistert seit Jahren tausende Besucher. Ihre Inspiration holt sich die Prokuristin der Jeetze-Landschaftssanierung und zuständige Planerin des Märchenparks zuhause. "Die Ideen kommen meist in der Freizeit, im Urlaub oder im Garten", sagt Wiechmann. Doch nicht nur den Märchenpark hat sie geplant, auch ihr Büro. "Wir sind vor einiger Zeit umgezogen und da habe ich geplant, wie das hier aussehen soll, welches Büro wo ist und die Möbel bestellt", sagt sie. Herausgekommen ist ein großes Zimmer mit Blick in die Natur. "Man möchte es ja auch ein bisschen schön haben", sagt Cornelia Wiechmann. Doch auch wenn es in ihrem Büroalltag meist um Rechnungen, Versicherungen und Planungen geht, etwas Kreativität ist trotzdem zu sehen. Die Bilder an der Wand sind selbst gemalt und kleine Figuren und Dekorationsgegenstände erinnern an ihre Leidenschaft für Märchen.
Dekoration: "Das sind teilweise Figuren und Dinge, die wir aus Zeit- oder Platzmangel nicht mehr im Märchenpark unterbekommen haben. Oder Sachen, die ich mir als Inspiration mitgebracht habe."
Bild: "Ich habe alle Bilder in meinem Büro selber gemalt. Durch Kurse und mit Hilfe von Büchern habe ich mir das angeeignet, und inzwischen male ich auch viel im Märchenpark. Das ist manchmal ganz praktisch, selber Hand anlegen zu können."
Chronik: "Das ist eine Chronik des Märchenparks von 2005 bis 2009. Die hat meine Kollegin Inge Schulze gemacht. Das Exemplar hier ist aber das einzige. Da sind viele sehr schöne Bilder und Erinnerungen von den Anfängen des Parks drinnen."
Zollstock: "Den Zollstock brauche ich immer. Wenn wir etwas planen oder ich eine Idee habe, dann kann ich schnell mal was ausmessen. Auch wenn ich unterwegs bin, habe ich den Zollstock immer bei mir. Gerade bei Bauarbeiten im Märchenpark kann ich dann schnell mal noch etwas aus- oder abmessen. Der Zollstock ist also eines meiner wichtigsten Arbeitsgeräte."
Pflanze: "Pflanzen im Büro sind mir sehr wichtig. Schön finde ich, auch immer etwas Blühendes zu haben, wie zum Beispiel Orchideen. Manche Pflanzen bringe ich von Zuhause mit, manche bekomme ich geschenkt. Nur leider habe ich nicht so viel Zeit, mich um die zu kümmern. Aber vielleicht wachsen sie deshalb so gut."
Computer: "Der Computer ist eindeutig mein Hauptarbeitsgerät. Rechnungen, Tabellen, alles findet sich auf dem Computer. Ich habe manchmal aber auch den Eindruck, dass einiges durch die Arbeit am Computer komplizierter geworden ist."
Gesetzbücher: "Ich habe ja als Finanzbuchhalterin auch Gesetze gelernt, und letztlich sind wir ja auch eine Firma. Deshalb muss man gerade bei Bilanzen oder Abschlüssen auch die Grundlagen kennen oder eben nachschlagen können."
Ordner: "In den Ordnern ist alles drinnen. Baupläne, Versicherungsscheine oder Rechnungen. Eben alles, was ich für meine tägliche Arbeit brauche. Wir haben ja inzwischen 198 Beschäftigte, da kommt einiges zusammen."
Welches Büro möchten Sie gerne sehen? Schicken Sie uns Ihre Vorschläge an: redaktion.salzwedel@volksstimme.de
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Hier in Deutschland muß der Polizist nachweisen, dass sein Handeln "gerechtfertigt " war. NEIN ,falscch - der Täter muß nachweisen ,dass das Handeln der Ordnungsorgane nicht gerechtfertigt war. Bsp. USA: wer dort Polizisten angreift oder verletzt wird über ein Sofortgericht ohne viel Federlesen für ein Jahr eingebuchtet. Und hier in Deutschland Bsp. Demos sind sogar Politiker dabei wenn es um Gewalt,Zerstörung,Vandalismus,Angriffe auf die Polizei geht.Bestes Beispiel Gorleben - jedes Jahr.Wenn ich das machen würde wäre ich für Jahre weggesperrt !
völliger Schwachsinn der Tunnel ist völlig ok und es wird auch zeit das Oschersleben nicht immer "2 geteilt" ist es nervt, so oft wie man vor den Schranken steht !!! Sollten dann aber die Bahnübergänge Fabrikstraße und Anderslebener Straße geschlossen werden gibt es nur noch einen weiteren Bahnübergang was für Oschersleben zu wenig ist. Man müsste mind. 1 weitere Möglichkeit lassen für Notfälle. man weiß ja nie .....