Calbe (api) Insgesamt 5792 Einsatzstunden haben Calbes Kameraden im vergangenen Jahr absolviert, den Großteil davon beim verheerenden Junihochwasser. Neben dem Rückblick auf 2013 wies Wehrleiter Uwe Wirth in deutlichen Worten darauf hin, die gute Ausbildung der Kameraden nicht zu gefährden. "Erfolgt eine Alarmierung, dann gibt es keine Privatssphäre mehr", leitet Uwe Wirth seinen Bericht bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Calbe am Freitagabend ein. Dann müssen die Blauröcke spätestens in zwölf Minuten am Einsatzort sein. Derzeit verrichten 52 aktive Kameradinnen und Kameraden in der Saalestadt ihren ehrenamtlichen Dienst. An 365 Tagen rund um die Uhr. Dabei haben sie allein im vergangenen Jahr neben der Standortausbildung an 50 Lehrgängen teilgenommen. Kritik gab es an der Ausbildung im Feuerwehr-Institut Heyrothsberge. Mehr dazu am Montag in der Volksstimme und im E-Paper.