Ein Fest für das Dorf. Die Freiwillige Feuerwehr Eggersdorf hat traditionell Junge und Alt zum Tag der offenen Tür eingeladen. Bei diesem Anlass wurde zudem ein äußerst engagierter Mann gewürdigt.

Eggersdorf l Bei strahlendem Sonnenschein lockte das diesjährige Hoffest der Eggersdorfer Feuerwehr viele Besucher an. Ein buntes Programm boten die Blauröcke für Alt und Jung und verwöhnten ihre Gäste mit vielen Gaumenfreuden vom Grill und von der Gulaschkanone. Ihren Tag der offenen Tür gestalten die Kameraden wieder zu einem Höhepunkt im dörflichen Leben der Bördegemeinde, fördert er doch das Zusammenkommen, vermittelt Freude und gibt Anregung für Unterhaltung. Während sich die Kleinen ausgiebig auf der Hüpfburg vergnügten oder mit dem Feuerwehrauto sich durch das Dorf kutschieren ließen, nahmen die schaulustigen Besucher die ausgestellte Technik in Augenschein und überzeugten sich vom hohen Ausbildungsstand der Wehr.

Daran hat maßgeblich Anteil der Eggersdorfer Wehrleiter Jürgen Rode und sein erfahrenes ihm zur Seite stehendes Leitungsteam. Deshalb nahmen die Kameraden das diesjährige Hoffest auch zum Anlass, ihren Wehrleiter für seine langjährige unermüdliche Führungsarbeit zu würdigen. Für seine erfolgreiche 25-jährige Leitung der Wehr bedankten sie sich und überreichtem ihm einen großen Präsentkorb.

Aber auch die zahlreich erschienenen Ehrengäste, unter ihnen Bördelands Bürgermeister Bernd Nimmich und Ortschaftsbürgermeister Horst Lewy, würdigten die Leistung des Wehrleiters. Sie lobten seine engagierte Leitungstätigkeit nicht nur mit Worten, sondern auch mit Ehrengeschenken.

Bürgermeister Nimmich betonte in seiner Rede: "So eine langjährige Leitungstätigkeit in einer Feuerwehr ist bei uns nur selten anzutreffen". Zu den weiteren Gratulanten zählten die Leiter von Organisationen, Einrichtungen und Vereinen im Dorf. Der Geehrte, der auch als Ortschaftsratsmitglied wieder für die neue Wahlperiode kandidiert, bedankte sich für die Glückwünsche und versprach, noch weitere Jahre seine gesellschaftliche Tätigkeit und sein Ehrenamt in der Freiwilligen Feuerwehr im Dorf auszuüben.

   

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