Staßfurt (dw) Traurige Gewissheit: Bei der am 24. Juli auf einem Feld zwischen Löbnitz und Hohenerxleben (Staßfurt) gefundenen Toten handelt es sich um die seit 4. Juni vermisste Frau. Das hat ein Identifizierungsverfahren der ermittelnden Kriminalpolizei jetzt ergeben. Die Verstorbene, so die Polizei, muss schon mehrere Tage auf dem Feld gelegen haben. Das machte eindeutige Aussagen zu den Personalien zunächst sehr schwer. "Im Rahmen der am 30. Juni durchgeführten rechtsmedizinischen Untersuchung konnte die Identität noch nicht zweifelsfrei festgestellt werden, erst der zahnmedizinische Statusbericht vom 31. Juli brachte die Erkenntnis. Demnach handelt es sich um die vermisste 61-jährige Staßfurterin", sagt ein Polizeisprecher. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen der Polizei nicht vor, die genaue Todesursache bleibt allerdings unklar, hieß es.