Besser hätte es nicht laufen können - und das im wahrsten Sinn des Wortes: Der zweite Schönebecker 3-Brücken-Lauf ist ein Magnet gewesen. Mehr als 400 Laufbegeisterte hat es bei bestem Wetter auf den Salzblumenplatz gezogen.

Schönebeck l Es hat alles gepasst: laufbegeisterte Starter, motivierende Zuschauer, engagierte Organisatoren und bestes Wetter. Nach der Premiere im vergangenen Jahr zeigten sich die Veranstalter des gestrigen 3-Brücken-Laufes zufrieden. Die Stadt, der Elbufer Förderverein und die Abteilung Leichtathletik des Schönebecker Sportclubs verzeichneten mehr als 400 Starter - die meisten absolvierten 6,63 Kilometer (eine Runde über Saline-, Elbauen- und Thälmannbrücke), wenige 13,62 Kilometer (zwei Runden). Als Erster über die 6,63-Kilometer-Distanz kam Samuek Gold vom Sportclub Magdeburg nach 23:26 Minuten ins Ziel, über die 13,26-Kilometer-Distanz Frank Schauer, auch vom Sportclub Magdeburg, mit einer Zeit von 42:33 Minuten. Eine detaillierte Auflistung der Ergebnisse gibt es in einer der nächsten Ausgaben im Lokalsport.

Damit alles reibungslos klappt, haben die Organisatoren Unterstützer gehabt: Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerkes vor Ort, zahlreiche Sponsoren hinter den Kulissen. Allesamt haben sie dafür gesorgt, dass das Ereignis in dieser Form stattfinden konnte.

Übrigens: Neben Lauffreunden aus der Region sind viele Magdeburger gestartet, ebenso Begeisterte aus Laucha, Berlin ... - und sogar aus Jerusalem. Christina Reiß, eine gebürtige Schönebeckerin, ist Professorin an einer Universität in Jerusalem, und derzeit zu Besuch bei ihren Eltern. Eine gute Gelegenheit mitzulaufen.

   

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