Beim Sternmarsch der Jugendfeuerwehren waren erneut die Pömmelte/Glinder nicht zu schlagen. 30 Kinder und Jugendliche plus Helfer gingen bei den Wettbewerben an den Start. Auf Platz zwei kam Barby gefolgt von Gnadau und Groß Rosenburg.

Barby l Das hatte man in der Barbyer Innenstadt auch lange nicht mehr gesehen: Am Rathaus, der "Station 1", mussten sechs Saugschläuche binnen drei Minuten zu einem Ring gekuppelt werden. Zeitnehmer Stefan Rößler stand mit der Stoppuhr im Hintergrund. Die Jugendlichen sollten dabei bisher erlerntes Geschick beweisen.

Ähnlich war es an der "Station 2", die sich in der Fährstraße/Elbwerder befand. Hier standen 20 Begriffe zur Auswahl, die zehn Feuerwehrgeräten zugeordnet werden mussten.

Es folgte Schlauchkegeln, das heiterer klang, als es war. Die Werfer mussten mit einem Feuerwehrschlauch Kegel von einer Plattform schubsen. Damit wurde die Geschicklichkeit beim Umgang mit Löschschläuchen trainiert.

In der "Station 4" im Schlosspark galt es Ringe über eine "Holzflamme" zu werfen. In der Fuchsstraße mussten in vorgeschriebener Zeit möglichst viele Nägel in ein Brett versenkt werden. Am Ende wurden die erreichten Punkte an den einzelnen Stationen zusammen gezählt und der Sieger ermittelt.

Beim Sternmarsch wurde nicht nur feuerwehrtechnisches Wissen auf die Probe gestellt, auch die Gemeinsamkeit kam nicht zu kurz. Nach dem Wettkampf hatten die Gastgeber am Gerätehaus Magdeburger Tor den Grill aufgebaut.