Bördeland (fm) Bernd Nimmich heißt der alte und neue Bürgermeister der Gemeinde Bördeland. Er trat am Wochenende ohne Gegenkandidaten zur Wahl an. Die Wahlbeteiligung lag bei 23,25 Prozent.Dass sich niemand gegen ihn zur Wahl stellte, begründet Nimmich damit, dass die Arbeit im Gemeinderat harmonisch ablaufe. Die Sacharbeit stehe im Fokus, nicht der Parteienstreit. Von den insgesamt knapp 6700 Wahlberechtigten in den sieben Bördeland-Dörfern gaben gestern 1540 ihre Stimme ab, das sind 23,25 Prozent; 45 der Stimmzettel waren ungültig.Die neue Wahlperiode beginnt aber erst am 1. August. Zu den Herausforderungen der kommenden sieben Jahre gehören laut Nimmich die Konsolidierung des Gemeindehaushaltes. "In vielen Orten gibt es noch marode Straßen und die Bürger verlangen, dass wir aktiv werden", sagt Nimmich. "Es ist wichtig, dass wir aus eigener Kraft investieren können."