Sicherheit wird bei Veranstaltungen wie dem Nacktrodeln am vergangenen Sonnabend auf dem Flughafen in Cochstedt groß geschrieben. Dafür und für die Versorgung der vielen tausend Besucher waren etliche Helfer im Einsatz. Sie kamen auch aus Hecklingen.

Hecklingen l Das Resümee fällt durchweg positiv aus. Stadtwehrleiter Heinz Broda aus Hecklingen ist zufrieden. "Die gesamte Absicherung des Events ist sehr gut gelaufen", berichtet er, dass zwölf Kameraden der freiwilligen Feuerwehren aus Groß Börnecke und Hecklingen am Flughafen waren, um den Brandschutz abzusichern. Broda spricht weiterhin die Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst, Polizei und Sicherheitsdienst an. "Alles hat prima funktioniert", erklärt er, dass es keine größeren Zwischenfälle gab.

Autoansturm ohne Rückstau: "Alles war gut sortiert."

Auch Airport-Pressesprecher Jens Galkow zieht eine zufriedene Bilanz. Ein eigener Sicherheitsdienst des Veranstalters sei mit einer großen Gruppe vor Ort gewesen, Hilfskräfte und ehrenamtliche Helfer hätten zudem erfolgreich dafür Sorge getragen, dass verkehrstechnisch alles rund lief.

Denn viele tausend Besucher reisten mit dem Pkw an. "Es gab keinen Rückstau. Alles war gut sortiert", sagte er, dass alles prima vorbereitet gewesen sei, sodass die Einsatzkräfte auf den Ansturm in der Hauptanreisezeit gewappnet waren. Auch freiwillige Helfer der Feuerwehren Groß Börnecke und Cochstedt hatten sich nach Anfragen der Veranstalter dazu bereit erklärt, die Anreisenden zu freien Parkplätze zu lotsen. Medizinische Einsatzkräfte kamen dagegen kaum aus der Region. Vier von insgesamt über 40 Helfern, die aus Braunlage, Goslar und Bad Harzburg angereist waren, fungierten aber als Bindeglied.

Darauf angesprochen, ob in den Vorjahren viele Besucher und Teilnehmer der Rennrodelaktion von den Sanitätern versorgt werden mussten, erklärte Marcus Bakkes, Einsatzleiter vor Ort, dass glücklicherweise bis auf ein paar Schrammen, Kreislaufprobleme oder zu viel Alkohol bei dem ein oder anderen keine größeren Vorkommnisse zu verzeichnen waren.

So war es auch in diesem Jahr, wie Airport-Pressesprecher Jens Galkow gestern bestätigte.

   

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