Die Spannung steigt. In wenigen Tagen wird das Geheimnis gelüftet, wer von den fünf Kandidaten bei der Volksstimme-Aktion "Du bist spitze!" die meisten Stimmen erhalten hat. Eines kann heute schon verraten werden, die Siegertrophäe wird etwas besonderes und einzigartiges sein, so wie der "Du bist spitze!"-Sieger eben. Die Keramikkünstlerin Bärbel Feldbach, die den Preis fertigt, hat einen Einblick gewährt.

Staßfurt. Ein Geheimnis zu bewahren, ist nicht immer leicht. Bisher hat die Volksstimme das Rätsel, wer der Sieger der Aktion "Du bist spitze!" ist, gut für sich behalten. Die Stimmen sind inzwischen ausgezählt, der Favorit mit den meisten Stimmen steht fest. In der kommenden Woche wird das Geheimnis gelüftet. Damit die Zeit des Wartens nicht zu lang wird, hat Keramikkünstlerin Bärbel Feldbach, die die Siegertrophäe fertigt, vorab einen Einblick in ihr Atelier gewährt. Dass dabei das Aussehen des Pokals aufs strengste geheim gehalten wird, ist selbstverständlich.

Man kann sich lange Zeit und genau in der Künstlerwerkstatt umsehen, der Preis für den Sieger ist gut versteckt, sagt Bärbel Feldbach augenzwinkernd. Ist es die quadratische Vase im Regal oder doch das überdimensionierte Sparschwein? In dem Feldbach-schen Atelier stehen viele Keramiken, die Mann oder Frau sich gern ins Haus stellen würde. Nur die Trophäe, die bald der Sieger der Volksstimme-Aktion "Du bist spitze!" sein Eigen nennen kann, die ist nicht zu erkennen.

"Der Pokal passt von seiner Form her zum Titel", verrät Bärbel Feldbach derweil ein Detail. Die Künstlerin hat sich bei weitem mehr Gedanken zu diesem kreativen Produkt gemacht, das, so lautet ein Anspruch von Bärbel Feldbach, für beide Geschlechter ein schönes Geschenk sein soll. "Denn ich weiß ja nicht, wer gewinnt", betont die Zenserin. Ebenso symbolisiert die Trophäe das, wofür die Aktion "Du bist spitze!" steht, nennt Bärbel Feldbach eine weitere Einzelheit des auf der Töpferscheibe entstandenen Pokals.

Bärbel Feldbach hat im Übrigen Erfahrung darin, Siegespreise zu gestalten. Seit Jahren fertigt sie bereits Pokale und Ehrenscheiben aus Ton für die Kreismusikschule. Abschließend verrät die Künstlerin eines mit Sicherheit: Die Trophäe sieht nicht wie das Volksstimme-Maskottchen, Vobi der Biber, aus. "Das wäre vielleicht doch etwas kitschig gewesen", gibt sie zu Bedenken.

In jedem Fall ist klar, der Preis ist ein Unikat. Ein Einzelstück so wie jeder der fünf Kandidaten, die von der Volksstimme-Jury zur Wahl gestellt wurden. Sabine Kühnert, Rosemarie Tischler, Bernhard Pech, Reinhard Hoffmann und Detlef Preinfalck haben alle in ihrem Metier und auf ihre Art und Weise Akzente gesetzt, sich für die Allgemeinheit engagiert und Besonderes geleistet. Ausgezeichnet werden sie alle, allein schon durch ihre Nominierung. Siegen konnte am Ende trotzdem nur einer.

Allein bei den Volksstimme-Lesern lag die Qual der Wahl, für wen sie abstimmen. Inzwischen steht der Sieger fest – und wird immer noch nicht verraten. Ein wenig Geduld muss noch gewahrt werden. In der kommenden Woche wird das Geheimnis in der Volksstimme gelüftet. Dann werden Sie, liebe Leser, sehen, welchen einzigartigen Preis der Sieger erhält.