Staßfurt. Das Altstadtfest rund um den Prinzenberg hat eine Tradition, die die Staßfurter und ihre Gäste nicht missen möchten. So lockte die Interessengemeinschaft (IG) Altstaßfurt e.V. am 1. Mai wieder tausende Besucher auf die Straße.

Etwa 50 Händler und Gewerbetreibende zählte Burkhard Nimmich vom Vorstand der Veranstalter.

Der Wunsch der IG, dass sich alle Anlieger beteiligen sollten, sei leider nicht ganz in Erfüllung gegangen. Doch mit der Resonanz könne man dennoch zufrieden sein, so Nimmich.

Hatte man sich vor zwei Jahren zu einem Familienfest auf dem Benneckschen Hof entschieden, weil der Altstadtfest-Termin auf den Männertag gefallen war, so wurde letztes Jahr wieder auf dem Prinzenberg Gas gegeben.

Und dieses Mal versuchten die Veranstalter als Zugabe, am Abend die Gäste noch mit einer Band zu unterhalten.

Die Bänke vor der Prinzenberg-Bühne waren dabei leider nicht so gut gefüllt, obwohl die Band "Na also" aus Eggersdorf gute Mucke machte.

Und auch die sehenswerten Crazy Girls vom Karnevalsverein aus Biere hätten durchaus mehr Zuschauer verdient. Aber es hatte sich anscheinend noch nicht herumgesprochen, dass das 14. Altstadtfest nicht 18 Uhr zu Ende ist, wie all in den Jahren zuvor.

Nichtsdestotrotz. "Ein 15. Altstadtfest wird es auf jeden Fall geben", versichert Burkhard Nimmich, der sich auf diesem Wege noch bei allen Sponsoren bedanken möchte, ohne die die Veranstaltung – bei freiem Eintritt – nicht zu organisieren wäre.

 

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