Staßfurt. Der Bundestagsabgeordnete Jan Korte ( Die Linke ) informierte sich gestern in Staßfurt über die Geschichte der alten Salzstadt sowie über die Probleme und Erfolge der Freiwilligen Feuerwehr.

" Die Entwicklung des Kali- und Steinsalzbergbaus fand ich ganz interessant, besonders deshalb, weil das auch etwas mit der Geschichte der Arbeiterbewegung zu tun hat ", sagte Korte nach dem Rundgang durch das Stadt- und Bergbaumuseum. Dabei wurde er vom Fraktionschef der Linken im Staßfurter Stadtrat, Klaus Magenheimer, und von Bianca Görke begleitet. " Das war für mich ein Lernbesuch ", so Kortes Fazit über die Museumsbesichtigung.

Wichtig seien für ihn auch die Gespräche bei der Freiwilligen Feuerwehr Staßfurt gewesen, denn als Mitglied des Innenausschusses des Deutschen Bundestages beschäftige er sich auch mit dem Katastrophenschutz. Die Zusammenarbeit von Feuerwehr und THW, so stellte Korte fest, müsse in Staßfurt sehr gut laufen. Bis auf den großen Rostfleck am Mannschaftswagen sehe im neuen Staßfurter Feuerwehrdepot alles sehr gut aus, lobte der Parlamentarier.