Atzendorf. Während des Gottesdienstes am Pfingstsonntag in der Atzendorfer St. Eustachiuskirche nahm Pfarrerin Marina Mönnich den beiden Atzendorfer Jugendlichen Felix Hartmann und Philipp Eggeling in feierlicher Form das Glaubensbekenntnis ab, um sie anschließend in die Glaubensgemeinschaft aufnehmen zu können.

Beiden Konfirmanden, die dadurch erstmals auch am Abendmahl teilnehmen durften, wünschte sie ein Leben lang voller Träume und Zuversicht, dass sie und ihre Familien eine gute Zukunft haben, eine gute Ausbildung absolvieren und später einen Beruf ergreifen können. "Träume haben den Sinn, uns zu trösten und zu ermutigen auf unserem Lebensweg", sagte die Pfarrerin.

Die Konfirmation (lat. confirmatio "Befestigung", "Bekräftigung") ist eine feierliche Segenshandlung in den meisten evangelischen Kirchen, in der Neuapostolischen Kirche und in der Christengemeinschaft, die den Übertritt der Jugendlichen ins kirchliche Erwachsenenalter markiert.

Die Konfirmation hat zwei Bedeutungen. Sie ist die persönliche Bestätigung der Taufe und damit das bewusste Ja zum christlichen Glauben und zur Kirchenzugehörigkeit. Zudem bildet sie den Abschluss des kirchlichen Unterrichtes und den Eintritt ins (kirchliche) Erwachsenenleben.