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Jung und Alt strömten am Sonnabend in den Schönebecker Kurpark. Zahlreiche Besucher schlenderten über den Mittelaltermarkt, probierten kulinarische Spezialitäten oder lauschten den zahlreichen Künstlern auf der Bühne. Besucher und Veranstalter freuten sich über einen gelungenen Tag.
Schönebeck l "Wenn eine Firma einlädt und es ist auch noch umsonst, dann kommen wir doch gerne", sagte Schlagersängerin Mara Kayser auf der Bühne und so war es auch. Zahlreiche Besucher strömten im Tagesverlauf in den Kurpark um das Jugendblasorchester Staßfurt, die Musikschule Schönebeck, die Abba Revival Show, Frida Gold und viele andere talentierte Künstler zu sehen und zu hören.
Trotz des zwischenzeitlichen Regens hielten viele Besucher durch und blieben an Ort und Stelle. So wurde beim Auftritt von Mara Kayser mitgesungen und geschunkelt, bei der Abba-Coverband A4u getanzt oder einfach nur bei der Akrobatikvorstellungen des Ok-Live-Ensembles gestaunt.
Aber nicht nur auf der Bühne war einiges los. Im Mittelalterdorf konnte man sehen wie früher Schmied, Schnitzer, Zinngießer und Spinnerinnen gelebt und gearbeitet haben. Spektakulär wurde es beim Schaukampf zweier Ritter. Und nebenbei sorgte eine riesige Hexe auf Stelzen für Angst und Schrecken bei den Besuchern.
Kinder konnten sich schminken lassen, mit dem Karussell fahren, auf dem Trampolin in die Lüfte springen oder auf der Hüpfeburg toben. Fur Jung und Alt war allerhand geboten.
Pünktlich zum Abend hin verschwanden auch die Regenwolken, und die Stimmung stieg weiter an, als Frida Gold ihre Single "Wovon sollen wir träumen" spielte. Discopop, gemischt mit einer beeindruckenden Lichtershow und heißen Kostümen, brachte die Menge zum Feiern.
Für den Veranstalter war es ein gelungenes Familienfest ohne Probleme. Aber auch die Besucher waren vor allem vom Bühnenprogramm überrascht und begeistert. Einige Glückliche nehmen nicht nur Erinnerungen mit nach Hause, sondern auch ein Autogramm von Mara Kayser oder Frida Gold oder auch von beiden.
Mehr Fotos: www. volksstimme.de/schoenebeck

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Wie Frau Beverfoerde geht es bei uns in Franken vielen. Die C-Parteien wollen jedem gefallen und werden so für viele ernste Christen unwählbar. Wer nicht nach dem Glauben fragt, dem kann nur ans Herz gelegt werden, dass sowohl das Griechische als das Römische Reich geschichtlich in einer Zeit der Selbstdisziplin und Strenge begannen und ca. 100 Jahre vor ihrem Abstieg die Homophilie - also die Freundschaft zum sexuellen gleichgeschlechtlichem Umgang gesellschaftsfähig war. Doch aus dieser Zeit berichtet das neue Testament und es verwendet für Homosexuellen oder Pädopilen das gleiche Wort - weshalb wohl? Ich muß wohl annehmen daß es sich um die gleiche Personengruppe handelte.