Stendal (nk/ge). Könnte es eine Form der öffentlichen Würdigung für die in Stendal geborene Schriftstellerin Irina Korschunow geben, die Ende Dezember 88-jährig in München gestorben ist?

Der ehemalige Stendaler Gerhard Lotsch wüsste eine Antwort. Er fände die Idee einer Erinnerungstafel gut. Lotsch schreibt: "Dafür wäre das Haus Bismarckstraße 21 geeignet. In ihm wurde Irina am 31. Dezember 1925 als Irina Masterow geboren."

Seitens der Stadt gibt es dazu zumindest derzeit keine Planungen. "Grundsätzlich ist so etwas natürlich möglich, vorausgesetzt, der Eigentümer des Gebäudes gibt sein Einverständnis", heißt es dazu aus der Pressestelle. Die Stadt würde eine entsprechende Initiative von Bürgern oder einem Verein, einer Stiftung nach ihren Möglichkeiten unterstützen.

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