Stendal (br) l Im seit Mai laufenden Prozess um Drogenhandel ist ein Ende abzusehen. Für den 19. August hat die zweite Große Strafkammer am Landgericht Stendal nun das Urteil in Aussicht gestellt. Wie berichtet, ist ein 26-Jähriger aus einem Ort bei Stendal angeklagt, in 18 Fällen Rauschgift erworben zu haben, um es gewinnbringend zu veräußern. In der Mehrzahl der Fälle soll es sich um Aufputschmittel gehandelt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten weiterhin vor, Marihuana erworben und für insgesamt fast 18000 Euro verkauft zu haben. Mehr dazu lesen Sie morgen in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper der Stendaler Volksstimme.