Stendal (br) l Das Betrugsverfahren gegen einen Mann aus dem Norden des Landkreises ist gegen Zahlung von 100 Euro eingestellt worden. Der Mittdreißiger war als selbständiger Subunternehmer eines Wachschutzunternehmens damit betraut, Objekte im Norden der Republik zu bewachen. Nach seinen Angaben war die Bezahlung aber miserabel und die Zahlungsmoral seiner Auftraggeber äußerst schlecht. Weil die Firma, die von der Prignitz (Land Brandenburg) aus agierte, nicht gezahlt habe, stellte er einfach Rechnungen über nicht geleistete 12-Stunden-Wachdienste bei einer Firma in Niedersachsen aus. Mehr lesen Sie in der nächsten gedruckten Ausgabe der Volksstimme oder im E-Paper.