Stendal (wbi/ta) l Eine Stendalerin sollte sich in dieser Woche wegen Betruges in sechs Fällen vor dem Amtsgericht verantworten. Unter falschem Namen soll sie Handyverträge abgeschlossen und bei zwei Apotheken sowie bei einem Versandhaus diverse Gegenstände bestellt haben. Darunter Ohrstecker im Wert von über 600 Euro. Der Gesamtschaden belief sich auf knapp 2000 Euro.

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