Stendal (awo). In seiner Heimat wird mit Waffen gekämpft, hier in Stendal kämpft Artem Sikulskyi lediglich gegen Fußballgegner - und mit der deutschen Sprache. Seine Heimat, das ukrainische Donezk, hat der 24-Jährige vorigen Sommer verlassen. In Stendal, wo er in der FC-Lok-Mannschaft spielt, fühlt er sich schon heimisch. Mit den Gedanken ist er trotzdem in der umkämpften Stadt Donezk. Dort harren seine Mutter und sein 17-jähriger Bruder aus.

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