Stendal (mr) l Zwei ungültige Wahlgänge im Mai und November 2014, dazu die Wahlkampfaufwendungen der Parteien - die Briefwahlfälschung dürfte für die Drahtzieher teuer werden. Kosten in fast sechsstelliger Höhe stehen im Raum.

Seit dieser Woche gibt es nunmehr eine konkrete Aufstellung der Stadtverwaltung, welche Kosten die durch die Manipulation unwirksam gewordenen Wahlgänge zum Stadtrat verursacht haben. Insgesamt summieren sie sich auf rund 100000 Euro, wie die Verwaltung mitteilt.