Bereits zum fünften Mal öffnete die "Lebensart" am Wochenende in der Altmark ihre Pforten. Mehr als 10000 Besucher kamen in den Bismarckschen Schlosspark nach Döbbelin, um neue Trends zu entdecken.

Döbbelin l "In Welle waren wir räumlich an unsere Grenzen gekommen. Es ist schön, dass wir innerhalb von Stendal einen neuen Platz gefunden haben", sagt Martin Schmidt, Geschäftsführer von "Das Agenturhaus", zufrieden nach der nunmehr fünften Auflage von "Lebensart" in der Altmark. Das Messekonzept wurde stets weiterentwickelt und hat nicht nur mit 115 Ausstellern, sondern auch mit weit über 10000 Besuchern einen neuen Rekord erreicht.

"Man bekommt eh kein Geld mehr auf der Bank, also kann man es doch auch hier ausgeben", sagte Hausherr Alexander von Bismarck. Auch er und seine Familie waren mit der dritten Auflage der Messe in Döbbelin voll zufrieden. Die Gewinner der Jubiläumsaktion durften auch einen Blick hinter die Kulissen des Schlosses werfen. und bekamen als Erinnerung das neue Buch "Die Bismarcks in Döbbelin".

Ins rechte Licht gerückt wurden die Besucher am Freitag und Sonntag von Gabriele Rehberg aus Tangermünde. Sie hielt die gewagtesten und ausgefallensten Kopfbedeckungen der LebensArt-Besucher fest. Die passenden Roben hatte sie von der Kostümwerkstatt Tangermünde bekommen.

Gartenexpertin Ruth Schwarzer versorgte die Besucher mit allerlei Tipps rund um Pflanzen und Garten. In die Kunst des Fischräucherns weihte Ralf Pfeiffer am Stand von Fischhandel Tucheim ein.

Nicht nur Männerherzen schlugen höher, als sie die Oldtimer aus den Jahren 1928 bis 1980 erblickten. Ausgestellt wurden die Fahrzeuge vom Verein Nordwall Classic Garage aus Stendal.

Freunde der kulinarischen Vielseitigkeit stillten nicht nur den kleinen Hunger, sondern fanden neue Pestos, leckere Weine und neuen Wurstkreationen. Abgerundet wurde das Angebot mit Schmuck, Dekoration oder auch neuer Technik für Haus und Garten.

Für Unterhaltung sorgten das "Duo Saitengold" mit einzigartigen Arrangements beliebter Popsongs mit Violine und Gitarre. Das Theater Dramaukles tat mit jeder Menge brillanten Wortwitzes sein übriges, um die Gäste bei Laune zu halten. Die jüngsten Besucher konnten bei den Prignitzer Kunstmachern ihrer Kreativität beim Bemalen von Keramik- und Holzfiguren freien Lauf lassen.

Weitere Impressionen gibt es unter www.volksstimme.de/stendal

   

Bilder