Stendal (dly) l Zur Annenkirche in Stendal hat Reiner Instenberg eine ganz besondere Beziehung. Nicht nur, weil er seit 1989 zur katholischen Gemeinde gehört, sondern auch, weil er während eines Praktikums im Rahmen seiner theologischen Ausbildung dort seine Frau Beate kennengelernt hat. Im Juni 1989 wurde geheiratet - natürlich in St. Annen. Ob nun das Stadion am Hölzchen, wo er seinen Sohn Moritz bei den Lok-Heimspielen anfeuert, die Radwege rund die Stadt oder das Geschäft am Markt, in dem der Espresso-Liebhaber frisch gerösteten Kaffee kauft - es gibt einige Orte, die im Leben des SPD-Kandidaten für die Oberbürgermeister-Wahl am 21. Juni eine besondere Rolle spielen. Und zu denen er die Volksstimme mitgenommen hat. Denn unter der Überschrift "Mein Stendal" stellen die drei Kandidaten aus ganz persönlichem Blick ihre Heimatstadt vor.

Und am Mittwoch, 3. Juni, sind Reiner Instenberg (SPD), Katrin Kunert (Die Linke) und Klaus Schmotz (CDU) dann Podiumsgäste eines Volksstimme-Wahlforums. Das beginnt um 19.30 Uhr im Großen Haus des Theaters der Altmark. Alle Stendaler sind eingeladen, Fragen an die Kandidaten sind ausdrücklich erwünscht.