Jahrelang mussten die Bewohner der Häuser Sachsenstraße 2 bis 10 im Stendaler Norden Matsch und Schlaglöcher in Kauf nehmen, um ihre Grundstücke und Garagen von der Rückseite aus zu erreichen. Dann nahmen sie die Sache selbst in die Hand. Sie gründeten eine Interessengemeinschaft, die sich um eine kostengünstige Befestigung des Weges bemühte. Nun ist es so weit : Eine Stendaler Firma ist dabei, den Untergrund der 250 Meter langen Wegstrecke auszuheben und eine Betonspur anzulegen. Foto : Klaus Pohlmann