Stendal. Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch das diesjährige Behörden-Volleyball-Turnier um den Pokal des Oberbürgermeisters regen Zuspruch. Zum 15. Mal hatte die Stendaler Stadtverwaltung zu dem Wettstreit eingeladen. Die bewährten Organisatoren Uwe Bliefert, Horst Paulus und der 80-jährige Heinz Träbert, der vom ersten Tag an dabei ist, sowie die Schiedsrichter Peter Gajewski, Wilfried Zauske und Kurt Voigt konnten 18 Hobbymannschaften begrüßen, die in zwei Vorrunden mit Eifer, Einsatzfreude und zum Teil mit ansehnlichen Szenen am Netz um den Einzug ins Finale kämpften.

Nach dem frühzeitigen Ausscheiden des Vorjahrssiegers " Stendaler LV " hatten sich die Teams der Stadtwerke, der Justizvollzugsanstalt, der p. A. GmbH, vom Landesbetrieb Bau, vom Privatgymnasium und vom Bad " AltOa " als Neueinsteiger für die Endrunde qualifiziert.

Diese fand am Donnerstagabend in der Sporthalle an der Haferbreite statt. Fans und Freunde des Volleyballs sahen auf drei Spielfeldern interessante Sätze, wobei das Finale zwischen dem Privatgymnasium und dem " AltOa " zu einem der sportlichen Höhepunkt zählte. Mit 25 : 12 und 25 : 17 setzten sich die Pädagogen durch und wurden damit Pokalsieger des diesjährigen Behörden-Volleyball-Turniers.

Auf den weiteren Rängen folgten auf dem zweiten Platz das Team aus dem " AltOa ", auf dem dritten Platz die p. A. GmbH, den vierten Rang erreichten die Stadtwerke, den fünften die Justizvollzugsanstalt und den sechsten der Landesbaubetrieb.