Havelberg ( ifr ). Gut angekommen ist bei den Teilnehmern aus aller Welt das von den Havelbergern Rotariern organisierte Havelcamp. Dabei wurden paddelnd 140 Kilometer von Potsdam nach Havelberg zurückgelegt. Zudem gab es Aufenthalte in Potsdam und Havelberg. " Die ersten beiden Tage waren sehr hart, was manchem nicht so gefiel. Doch dann hatte man sich daran gewöhnt und ist unbewusst immer weiter gepaddelt. Es hat mir dann sehr gefallen. Vielleicht werde ich im nächsten Jahr wieder paddeln ", so die Meinung von Jeroen Vandenbossche aus Belgien. Als Dolmetscher auf der Tour agierte der Stendaler Friedemann Bohne. Die Verständigungssprache unter den ausländischen Jugendlichen, von denen maximal zwei aus dem selben Land kommen durften, war Englisch. " Die Idee der internationalen Freundschaft ist beim Havelcamp optimal umgesetzt worden ", fand der Stendaler im Nachhinein. Die Abschlussparty hatte nicht wie geplant im Schwimmbad stattgefunden, statt dessen beteiligten sich die Jugendlichen am Hafen- und Inselfest in Havelberg. So starteten sie beim Drachenbootrennen – und verloren haushoch.