Dass eine Transall der Bundeswehr auf dem Flugplatz Stendal-Borstel zur Landung ansetzt, ist zwar selten, aber nicht so außergewöhnlich wie es auf den ersten Blick scheint. Trainingslandungen wie die in der vergangenen Woche gebe es öfter, versichert Flugplatzleiter Sieghard Geyhler. Die Bundeswehrpiloten – in diesem Fall aus Wunstorf – üben die Landung auf für sie unbekannten, kleinen Flugplätzen. In Stendal können sie das auf der Beton- oder der Graspiste tun. Diese Transportmaschine landete auf Beton. " Touch and fly " nennen die Flieger dieses Trainingselement, bei dem die Maschine kurz aufsetzt, um sofort wieder abzuheben. Foto : Egmar Gebert