Bekannte Bundespolitiker aus Berlin waren zuletzt in der Altmark eher selten zu Gast. Eine Ausnahme bildet jetzt die Kreis-FDP. Sie hat am Montag um 19 Uhr auf ihrer Weihnachtsfeier in Schernebeck FDP-Generalsekretär Christian Lindner zu Gast. Volksstimme-Redakteur Frank Eckert fragte bei FDP-Kreischef Marcus Faber nach.
Volksstimme: Herr Faber, wie bekommt man den Generalsekretär der Bundespartei zu einer Weihnachtsfeier in die Altmark?
Marcus Faber: Es wird ja nicht nur gefeiert. Wir hatten überlegt, wen wir einladen könnten und sind sehr schnell auf Christian Lindner gekommen. Zumal ja derzeit der Mitgliederentscheid zum Euro-Rettungsschirm läuft. Mit unserem Bundestagsabgeordneten Jens Ackermann haben wir ja einen Gegner des Rettungsschirms als Redner, und dann wollten wir natürlich noch einen Vertreter der Befürworter haben.
Volksstimme: Und da sind Sie ganz mutig auf Christian Lindner gekommen?
Faber: Ja, warum nicht. Wir haben einfach in der Bundesgeschäftsstelle angefragt.
Volksstimme: Und das geht so einfach?
Faber: Klar. Wir sind als Partei nicht so hierarchisch.
Volksstimme: Erzählen Sie mal, wie haben Sie die Einladung an Christian Lindner begründet?
Faber: Die Mitglieder sollen sich zu beiden Positionen ein Bild machen, der Antrag soll begründet werden, der Gegenentwurf auch. Also soll Lindner auch erklären, wie die FDP-Spitze das Problem mit dem Rettungsschirm sieht: Werden wir uns auf Dauer die Schulden leisten können? Sollen immer mehr Schulden für andere Schulden aufgenommen werden?
Volksstimme: Was kann man sich als FDP-Mann an der Basis bei einem wie Christian Lindner abgucken?
Faber: Er schafft es gut, sehr abstrakte Themen anschaulich und plausibel darzustellen. In der Gesellschaft geht es viel um Eigenverantwortung wie etwa bei der gesunden Ernährung. Lindner kann das sehr konkret veranschaulichen. Darin liegen seine eigentlichen Stärken neben seiner glänzenden Rhetorik.
Volksstimme: Mit wie vielen Gästen rechnen Sie in dem Forsthaus in Schernebeck?
Faber: Das können gut 30 Leute werden. Vielleicht klingt das wenig. Aber das ist der richtige Rahmen, so dass jeder mit Lindner ins Gespräch kommen kann.
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Hier in Deutschland muß der Polizist nachweisen, dass sein Handeln "gerechtfertigt " war. NEIN ,falscch - der Täter muß nachweisen ,dass das Handeln der Ordnungsorgane nicht gerechtfertigt war. Bsp. USA: wer dort Polizisten angreift oder verletzt wird über ein Sofortgericht ohne viel Federlesen für ein Jahr eingebuchtet. Und hier in Deutschland Bsp. Demos sind sogar Politiker dabei wenn es um Gewalt,Zerstörung,Vandalismus,Angriffe auf die Polizei geht.Bestes Beispiel Gorleben - jedes Jahr.Wenn ich das machen würde wäre ich für Jahre weggesperrt !
völliger Schwachsinn der Tunnel ist völlig ok und es wird auch zeit das Oschersleben nicht immer "2 geteilt" ist es nervt, so oft wie man vor den Schranken steht !!! Sollten dann aber die Bahnübergänge Fabrikstraße und Anderslebener Straße geschlossen werden gibt es nur noch einen weiteren Bahnübergang was für Oschersleben zu wenig ist. Man müsste mind. 1 weitere Möglichkeit lassen für Notfälle. man weiß ja nie .....