Gleich zwei Lüderitzer Vereine begingen am Wochenende ihr zehnjähriges Bestehen. Die Landfrauen und der Fanfarenzug hatten zu ihren Jubiläen ein mannigfaltiges Programm zusammengestellt. Höhepunkt war zweifelsohne das Konzert am Sonnabendabend. Dort traten vor ausverkaufter Mehrzweckhalle Ute Freundenberg und Cora auf.

Lüderitz. Die Landfrauen und der Fanfarenverein Lüderitz begingen am Wochenende ihr zehnjähriges Bestehen. Am Freitagabend versammelten sich die Vereinsmitglieder zu einer Festsitzung. "Wann immer wir etwas wollten, sie hatten immer eine helfende Hand und ein offenes Ohr", dankte Ramona Hoffmann als Bürgermeisterin und Vorsitzende der Landfrauen Lüderitz den vielen Sponsoren. Der Verein wurde am 26. Oktober 2000 gegründet und hat derzeit 27 Mitglieder im Alter von 20 bis 70 Jahren. Die Frauen setzen sich gemeinsam für das Dorf ein, gestalten den Frauentag, das Erntedankfest aber auch andere Feiern mit.

Auch wenn sich das Gründungsdatum erst in vier Monaten jährt, den zehnten Geburtstag feierten sie gemeinsam mit dem Fanfarenzug Lüderitz. Die Musikgruppe wird seit der Gründung am 18. Juni 2000 von Heinz Rudel geleitet. Damals kamen 22 Ehemalige des im Jahr 1967 gegründeten Schul- fanfarenzuges zusammen, um einen Neuanfang in Lüderitz zu machen.

Rudel zeichnete zahlreiche Mitglieder für ihre große Unterstützung aus. Am Sonnabend wurden die Feierlichkeiten fortgesetzt. Nach einem Sternmarsch, zusammen mit befreundeten Vereinen und Musikgruppen aus der Umgebung, fand auf dem Platz hinter der Schule ein Konzert der Fanfarenzüge statt.

Abends waren hunderte Gäste in der Mehrzweckhalle, um Cora und Ute Freudenberg zu sehen. "Cora waren unglaublich gut", sagte eine der Besucherinnen in der Pause. Als Ute Freudenberg auftrat, hielt es dann kaum noch jemanden auf den Sitzplätzen. Mehr Impressionen sehen sie in einer der nächsten Ausgaben.

   

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