Derzeit warten die Behörden nicht nur für den in Seehausen abzuschließenden Ausbau der B246a auf die Freigabe der Fördermittel. Auch für die in diesem Jahr geplante Verjüngungskur der Lindenallee in Klein Wanzleben liegen die Landesmittel noch auf Eis. Insgesamt sollen hier 400000 Euro investiert werden.

KleinWanzleben l Zu den schlimmsten Buckelpisten in Klein Wanzleben zählt gewiss die Kreisstraße auf dem Abschnitt zwischen dem "Casino" und der Einfahrt in die Kastanienallee Richtung Altenpflegeheim. Rund 340 Meter, die dringend saniert werden müssen. Der Ausbau ist für dieses Jahr vorgesehen. Das bestätigte gestern Annelen Miehe vom Eigenbetrieb Straßenbau und -unterhaltung: "Das Vorhaben steht bereits in unserem aktuellen Wirtschaftsplan. Doch noch fehlt uns vom Land der bewilligte Fördermittelbescheid." Deshalb könne sie auch noch nichts über den Bau- und Zeitplan sagen. "Die Details zum Ausbau werden erst dann festgelegt, wenn wir die Förderung erhalten haben." Insgesamt sollen in die grundhafte Sanierung rund 400000 Euro fließen. Die Stadt investiert in den Ausbau des Gehweges und der Nebenanlagen. In welcher Höhe, konnte Bauamtsleiter Olaf Küpper auf Nachfrage noch nicht beziffern. Im Zuge des Ausbaus sollen hier dann auch die Linden gefällt werden. "Auch hier wird es Ersatzpflanzungen geben", kündigt der Amtsleiter an. Keinerlei Ersatz soll es hingegen für den alten Bahnübergang, der die Kreisstraße in Höhe der Straße Zum Sportplatz kreuzt, geben. "Das ungenutzte Gleisbett muss an dieser Stelle entfernt und überbaut werden", erläutert die Landkreismitarbeiterin. Hierzu habe man bereits mit der Bahn Kontakt aufgenommen. Sie rechnet mit einer Freigabe der Landesmittel spätestens im Sommer.

 

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