1.22 Uhr: Nach 21 von 22 Wahlbezirken kommt die CDU auf 32,1 Prozent, SPD: 31,2; Linke: 15,6; FUWG: 14,5; Grüne: 1,5; Schermcke 2000: 1,4; Wir für Emmeringen: 1,4; Einzelbewerber Wolfgang Herbert: 0,9; FDP: 0,7; FW Beckendorf-Neindorf: 0,7

1.19 Uhr: Kreistagswahl 2014 - Nach 218 von 219 ausgezählten Wahlbezirken steht die CDU als stärkste Kraft fest. CDU: 39 Prozent; SPD: 21,9 Prozent; Die Linke: 17,6 Prozent; FDP: 7,8 Prozent; FUWG: 6,5 Prozent, Bündnis 90/Die Grünen: 4,1 Prozent; Piratenpartei: 1 Prozent; Einzelbewerber Dietmar Hobohm: 0,9 Prozent; Bürger für Bürger: 0,8 Prozent; AfD: 0,5 Prozent; Die Wahlbeteiligung liegt bei 41 Prozent

1.12 Uhr: Das vorläufige Ergebnis der Haldensleber Stadtratswahl steht fest: Demnach bekommt die CDU 9 von 28 Sitzen. Zweitstärkste Kraft ist die Linke mit 5 Sitzen, vor der SPD und der FUWG mit jeweils drei Sitzen. Die Wählergemeinschaft Pro Althaldensleben bekommt zwei Sitze. Die Grünen, die FDP, die AfD und Bürger für Bürger konnten sich je einen Sitz sichern. Ebenfalls im Stadtrat vertreten sind die beiden Einzelbewerber Dirk Hebecker und Christian Schrader.

22.12 Uhr Nach der Stimmenauszählung in 19 von 22 Wahllokalen in Oschersleben liegt die CDU zur Kreistagswahl nun vorn. Im Moment kommen die Christdemokraten auf 34,4 Prozent, dicht gefolgt von der SPD mit 33,1 Prozent. Die Linke liegt mit 19,9 Prozent der Stimmen auf Platz 3. Geht es nach den Oscherslebern, würde die FUWG Börde mit derzeit 6,4 Prozent in den Kreistag einziehen, während es die FDP (3,7 Prozent) und die Grünen (2,6 Prozent) nicht schaffen.

22 Uhr: In Oschersleben zeichnet sich zur Stadtratswahl ein Duell zwischen der CDU und der SPD ab. Beide Parteien wechseln sich derzeit in der Führung ab. Nach 13 von 22 ausgezählten Wahllokalen liegen die Sozialdemokraten mit 31,7 Prozent knapp vor der CDU mit 30,7 Prozent. Die Linken bekommen 15,2 Prozent. Die FUWG würde im Moment mit 13,6 Prozent auf fünf Sitze im Stadtparlament kommen.

In Wolmirstedt sind die ersten drei Wahllokale ausgezählt. In Elbeu, der Gutenberg-Schule und Mose stehen die vorläufigen Ergebnisse für den Stadtrat fest. Als stärkste Fraktion kristallisiert sich die CDU heraus. Sie erreicht in diesen drei Wahllokalen 49,39 Prozent der Stimmen. Die SPD folgt mit 15,43 Prozent, danach schließt sich die Linke mit 15,62 Prozent an. Viertstärkste Kraft in diesen drei Wahllokalen ist die UWG mit 7,15 Prozent. Alle anderen Parteien und Wählergruppen sowie die Einzelkandidatin würden nach jetzigen Stand die Fünf-Prozent-Hürde nicht überspringen.

21.37 Uhr: Auch aus Oschersleben liegen erste Ergebnisse zu Kreistagswahl vor. In 17 von 22 Wahllokalen sind die Stimmen ausgezählt. Demnach liegt hier die SPD mit 35,3 Prozent vorn, dicht gefolgt von der CDU mit 31,6 Prozent. Auf Platz 3 folgt Die Linke mit 20,2 Prozent. Die FUWG Börde kommt auf 7,0, die FDP auf 3,5 und die Grünen auf 2,5 Prozent.

21.14 Uhr: Kreistagswahl - Zwei Drittel der Wahlbezirke sind ausgezählt. Kräftverhältnisse im Kreistag bleiben fast unverändert. CDU vor SPD und Linken

21.01 Uhr: Aus Haldensleben liegen erste Ergebnisse zur Kreistagswahl vor. Im Wahlbüro in der Turnhalle der Erich-Kästner-Schule liegt die Linke mit 27,4 Prozent vorn. Es folgt die CDU mit 24, 9 Prozent. Drittstärkste Kraft ist die SPD mit 15,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung liegt bei gerade einmal 18,26 Prozent.

20.19 Uhr: Nach 94 Wahlbezirken liegt die Wahlbeteiligung im Kreis bei 42,8 Prozent

20.01 Uhr: Nach 46 von 219 Wahlbezirken liegt die CDU mit 43,4 Prozent deutlich bei der Kreistagswahl vorn. SPD: 21,1, Linke: 17,7, FUWG: 7,3, FDP: 5,3, Grüne: 3,6

19.48: Die Wahlbeteiligung liegt nach 27 ausgezählten Wahlbezirken bei 46,1 Prozent.

19.40 Uhr: Nach 27 von 219 Wahlbezirken liegt die CDU bei der Kreistagswahl deutlich vorn und kommt auf 46, Prozent. Die SPD liegt bei 20,3 Prozent und die Linken auf 15,2 Prozent

18.46 Uhr: Der erste Wahlbezirk zur Kreistagswahl ist ausgezählt. In Dalldorf kommt die SPD auf 56,3 Prozent, gefolgt von der CDU mit 21 Prozent und der Linken mit 11,4 Prozent. Die FDP kommt auf 9,1 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,3 Prozent.

18.13 Uhr: Dalldorf meldet als erstes Wahllokal im Landkreis die Ergebnisse der Europawahl. Die CDU ist die stärkste Kraft vor der SPD und der Linken.

16.52 Uhr: Im Wahllokal im Haldensleber Bürgerbüro herrscht Hochbetrieb. Bisher haben dort 402 Bürger ihre Stimme abgegeben. Bei 1583 Wahlberechtigten macht das jedoch eine Quote von bislang 25,4 Prozent.

16 Uhr: Ein reges Kommen und Gehen herrscht im Wahllokal in Calvörde. Wahlleiter Matthias Weber ist zufrieden mit seinem Team und mit dem Verlauf der Wahl. Eine Prognose über die Wahlbeteiligung wagt er noch nicht. Gut gelaunt sind die Wahlhelferinnen. Schließlich gibt es schon einen Gönner, der eine Tafel Schokolade und Kaffee spendiert hat. Außerdem hat Claudia Märtens, die heute ihren Geburtstag feiert, eine Torte für die sonntäglichen Helfer ins Lokal gebracht. Auch Mitarbeiter der Kriminalpolizei haben schon ihre Unterstützung für den Notfall angeboten. Wahlleiter Weber kocht immer wieder Kaffee, um seine Leute bei Laune zu halten. Die Helfer müssen schließlich noch bis Mitternacht beim Zählen der Stimmzettel durchhalten.

In Wolmirstedt wurden bis 16 Uhr 2893 Stimmen abgegeben. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 26,97 Prozent. Nach 18 Uhr werden die Stimmen der Briefwahl dazugezählt.

Im Klein Oschersleber Wahllokal hat sich Wahlhelferin Katrin Klenke mit einem Stock "bewaffnet". Damit schiebt sie die "dicken" Wahlzettel nach, um die Wahlurnen ordentlich zu füllen.

Bahrendorf im Sülzetal gehört zu jenen Kommunen im Land, die für die Europawahl gesondert gekennzeichnete Wahlzettel haben. Diese Zettel müssen am Abend auch gesondert ausgezählt werden. Bahrendorf steht zudem besonders im Fokus des Landeswahlleiters. Alle zwei Stunden müssen die Wahlergebnisse gemeldet werden.

16 Uhr: Eine sehr gute Wahlbeteiligung bescheinigt der Wahlvorstand im Flechtinger Kurhaus. Ganze Familien kommen mit Kindern und sogar Hund zum Wählen. Unter ihnen sind auch die ganz jungen Flechtinger. "Natürlich gehört der Nachwuchs mit dazu, wenn es am Wochenende zur Wahl geht", sagen Annika und Holger Boese und haben ihren Sohn Matti zur Abstimmung mitgebracht.

Auch Baby Liam ist mit seinen Geschwistern Lukas und Maja ins Kurhaus gekommen. Mama Anne-Kathrin und Papa Kevin Holstein machten aus dem Gang ins Wahllokal einen Familienausflug. Familie Meyer hatte nicht nur den Nachwuchs mitgebracht, sondern auch Familienhund Diva, der im Gepäckträger vom Kinderwagen chauffiert wurde. Die Wahlhelfer im Kurhaus belohnten die Geduld der Kinder mit den für das Kurhaus schon legendären Gummi-Schlangen zum Naschen.

Der Stemmeraner Ralf Schiller fuhr mit seinem Heuwender vor das Wahllokal. In der Nähe des Lokals hat er für sein Schafe Heu gewendet und anschließend seine Stimme abgegeben. Stemmern ist das Dorf im Sülzetal, in dem kein Ortschaftsrat gewählt wurde, da sich keine Kandidaten fanden. Es muss also nachgewählt werden. Ralf Schiller gehörte bislang zum Ortschaftsrat und würde auch wieder mitmachen. Für die Nachwahl haben sich zwei Kandidaten gefunden, doch der Stemmersche Ortschaftsrat muss drei Mitglieder haben. Im Wahllokal selbst rührte der bisherige Ortsbürgermeister Siegfried Schopf fleißig die Werbetrommel für weitere Kandidaten. Er selbst war nicht wieder angetreten, da er das Amt mit seiner neuen beruflichen Tätigkeit nicht mehr vereinbaren kann.

14.05 Uhr: In der Gemeinde Hohe Börde haben nach bisherigem Stand 1262 Bürger per Briefwahl gewählt. Insgesamt sind in der Hohen Börde bei der Kommunalwahl 15540 Bürger wahlberechtigt.

14 Uhr: Die Wahlbeteiligung in Wolmirstedt liegt um 14 Uhr bei 21,38 Prozent. Damit haben in den neun Wahllokalen 2293 Menschen ihre Stimme abgegeben.

14 Uhr: Die Gemeinde Hohe teilt mit: Aufgrund des hohen Wählerandrangs am Vormittag mussten die letzten drei (Reserve-)Wahlkabinen nach Hermsdorf, Hohenwarsleben und Schackensleben nachgeliefert werden, auch in Eichenbarleben wäre dies auch nötig gewesen, es war aber keine zusätzliche Wahlkabine mehr verfügbar. Ein Teil der Wahlberechtigten trat deshalb in Eichenbarleben wieder den Heimweg an. Insgesamt stehen für die Ortschaften 34 Wahlkabinen zur Verfügung.

Zur Mittagszeit nimmt Altenweddingens Ortsbürgermeister Friedrich Rabe (Die Linke) zum zweiten Mal Anlauf für seinen Wahlgang. Beim ersten Anlauf standen die Leute bis auf die Straße. Doch wie Altenweddingens Wahlchefin Gabi Huth meint, waren die Wartenden sehr geduldig, hatten einen flotten Spruch auf den Lippen und studierten die ausgehängten Muster-Wahlzettel, andere nahmen Stühle mit hinaus und genossen die Sonne. Sind wieder Mehrfachwahlen sollte für Altenweddingen ein zweites Wahllokal eingerichtet werden, der Gemeindesaal am Kantorberg ist dafür eindeutig zu klein.

12 Uhr: In Loitsche haben bereits 130 der 535 Wahlberechtigten ihre Stimmet abgegeben. Das sind 24,3 Prozent.

11.15 Uhr: Die Schackensleber bilden vor ihrem Wahllokal in der Prokonhalle eine Schlange. 102 der 620 wahlberechtigten Einwohner des 700-Seelen-Dorfes in der Gemeinde Hohe Börde haben bereits ihre Stimme abgegeben. Heike Vogler war mir ihrem Mann Bernd ins Wahllokal gekommen. "Ich weiß genau, wen ich wählen werde", erklärte die Schackensleberin und verließ das Wohllokal mit einem Lächeln.

8 Uhr: In der Verbandsgemeinde Flechtingen (VG) haben pünktlich insgesamt 31 Wahllokale in den sieben Mitgliedsgemeinden Altenhausen, Beendorf, Bülstringen, Calvörde, Erxleben, Flechtingen und Ingersleben geöffnet. Der größte Wahlbezirk ist mit 1420 Wahlberechtigten zur Kommunalwahl der Flecken Calvörde. Der kleinste Wahlbezirk ist der Calvörder Ortsteil Lössewitz mit 79 Wahlberechtigten. Die meisten Bewerber um die Sitze im Gemeinderat stellt Calvörde mit 30 Bewerbern. Die meisten Parteien und Wählergruppen stellen sich für den Gemeinderat in Erxleben der Wahl. Insgesamt treten hier acht Parteien und Wählergruppen an. In der Gemeinde Ingersleben haben die Wahlberechtigten noch einen Wahlzettel mehr, denn in den Orten Alleringersleben, Eimersleben, Morsleben und Ostingersleben wird auch ein neuer Bürgermeister gewählt. Es gibt einen Kandidaten für den ehrenamtlichen Posten. Der Briefwahlvorstand tritt heute in der Außenstelle Erxleben der Verbandsgemeinde Flechtingen zusammen, um die zahlreichen Briefwähler auszuzählen. Die Anzahl der Erstwähler, die seit der letzten Kommunalwahl 16 Jahre alt und damit wahlberechtigt geworden sind, beträgt in der Verbandsgemeinde Flechtingen genau 444.

8 Uhr: Ab jetzt sind die Wahllokale geöffnet. Allein in Haldensleben stehen 150 Wahlhelfer bereit, um die Stimmen für die Wahl des Europaparlaments, des Kreistages, des Stadtrates und der Ortsräte auszuwerten.

   

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