Der Verbandsgemeinderat der Westlichen Börde hat die Fortschreibung einer Risikoanalyse und des Brandschutzbedarfsplans angenommen. Bereits im April 2013 ist mit der Erarbeitung begonnen worden.

WestlicheBörde l Wie es um den Brandschutz und damit auch um die elf Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Westliche Börde bestellt ist, das steht auf gut 230 Seiten einer so genannten Risikoanalyse nebst Brandschutzbedarfsplan. Und diese Unterlagen sind nun auf dem allerneusten Stand. Denn erstmals vor fünf Jahren erarbeitet, sind Analyse und Plan in den zurückliegenden Wochen und Monaten fortgeschrieben und Donnerstagabend vom Verbandsgemeinderat per Beschluss bestätigt worden. Von den 17 anwesenden Ratsmitgliedern haben sich lediglich zwei der Stimme enthalten, die anderen 15 waren dafür.

Bereits im April 2013 war mit dieser Fortschreibung der Risikoanalyse und der daraus resultierenden Brandschutzplanung begonnen worden. Bis das Ergebnis nun am Donnerstag zur Abstimmung auf dem Ratstisch lag, ist daran gemeinsam mit den Ortswehren in zahlreichen Arbeitstagungen sowie in vielen Ausschuss-Sitzungen gearbeitet worden. In der Beschluss-Begründung heißt es unter anderem: "Anhand der Analyse hat die Verbandsgemeinde den Bedarf für den Brandschutz und die Hilfeleistung festzustellen. Dieser Brandschutzbedarf erstreckt sich von der notwendigen Ausrüstung der Wehren bis zu den zu besetzenden Funktionen."

Und wie Rainer Dippe (CDU/SPD Fraktion WB) vorgeschlagen hat, sollen nun Risikoanalyse und Bedarfsplan nicht zu den Akten gelegt, sondern soll in Zusammenarbeit mit den Wehren ständig an diesem Problem weitergearbeitet werden.

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