Die Freizeitfußballer der Mannschaften "Treff United" aus Oschersleben und "Die Galaktischen" aus Hohendodeleben/ Wanzleben können sich jetzt auf den 25. März freuen. Dann treten sie in Wolmirstedt zum Kreisfinale des ALSO-Cups an. Am Freitag haben sie sich während eines Turniers unter sechs Mannschaften, die sich in der Sporthalle des Börde-Gymnasiums in Wanzleben trafen, durchgesetzt.

Wanzleben. "Es war ein stets faires Turnier, auch wenn der Titel heiß umkämpft war", konnte Maik Tschetschorke vom ALSO-Projektteam resümieren, nachdem das letzte Qualifikationsturnier für den Kreis-ALSO-Cup am Freitag in Wanzleben zu Ende gegangen war. Alle 42 aktiven Kicker, die in sechs Mannschaften um die Tore und die Punkte kämpften, hätten sich viel Mühe geben. Letztlich konnte aber nur eine Mannschaft gewinnen.

Die stand nach dreieinhalb Stunden fest. In dieser Zeit hatten die Freizeitfußballer - in jeder Mannschaft durften nur zwei Spieler sein, die auch aktiv im Verein spielen - im Modus "Jeder gegen jeden" die Besten ermittelt. Jedes Spiel dauerte zehn Minuten.

Und wie Maik Tschetschorke berichtete war die Entscheidung letztlich sehr eng. Bei den Plätzen 2 bis 4 entschied nur die Tordifferenz. Für "die Galaktischen" aus Hohendodeleben und Wanzleben ging das am Ende am besten aus, denn sie qualifizierten sich wie die erstplatzierte Mannschaft "Treff United" aus Oschersleben für den Kreis-Cup in Wolmirstedt. Und im idealen Fall geht es von dort weiter zum Landes-ALSO-Cup, der in diesem Jahr von Mannschaften aus ganz Sachsen-Anhalt in der Ohrelandhalle in Haldensleben ausgetragen wird.

Bevor es in der Sporthalle des Börde-Gymnasiums so richtig zur Sache ging, war es Ralf Sacher von der Sportjugend im Kreissportbund Börde noch einmal ein Anliegen, allen, die das ALSO-Projekt und damit auch die regionale Jugendarbeit unterstützen - darunter der Landkreis, die Kreissparkasse Börde sowie die Zuckerfabrik Klein Wanzleben. Deren Direktor, Udo Harten, war selbst vor Ort, um den Sportlern für das Turnier alles Gute und viel Spaß zu wünschen. Die Förderung der Jugendarbeit liege ihm am Herzen, machte er klar. "Die Unterstützung hilft uns auch in Zukunft in dem Projekt weiter", erklärte Ralf Sacher.

Doch in der Gymnasiums-Sporthalle wurde nicht nur gekickt, während der Spielpausen konnten die Spieler und Zuschauer ihr Wissen auch bei einem Quiz der AOK unter Beweis stellen und Preise gewinnen.

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