Dodendorf (yhe). Dieter Kühne, Herbert Steiner und Bernd Schulze vom Heimatverein Dodendorf haben in diesen Tagen die Fundamente für den Sockel des Schill-Denkmals gegossen. Auch Ortsbürgermeisterin Beate Schulze half dabei. Dieser nächste Schritt der Denkmal-Sanierung war wiederum dank der großzügigen Hilfe von ortsansässigen und umliegenden Firmen möglich, die benötigte Materialien lieferten. Etliche Sponsoren, darunter auch ehemalige Dodendorfer, halfen bislang, die Sanierung voranzubringen. Um die Sanierung des Denkmal zum Abschluss zu bringen, werden weitere Sponsoren gesucht. Zudem sind noch Fördermittel in Aussicht gestellt.

In den Sockel werden dann die Säulen des Denkmals inte-griert. Die Metall-Säulen müssen noch mit einem Schutzanstrich versehen werden. "Uns fehlen noch die Ketten. Es ist gar nicht so einfach, geeignete zu finden", berichtet Beate Schulze. Sie geht davon aus, dass Ende Juli, Anfang August die Sanierung abgeschlossen ist.

Das Schill-Denkmal wird nach altem Vorbild saniert, jedoch nicht originalgetreu. Das wäre finanziell nicht zu stemmen.