Ampfurth (yhe). Rein äußerlich ist die Christuskirche in Ampfurth nun fertig saniert.

Die neue Außenfassade und ein neues Dach schützen das altehrwürdige Gotteshaus, welches schon oft als architektonisches Kleinod bezeichnet wurde. "Damit sind wir beim Erhalt der Kirche einen großen Schritt vorangekommen", berichtet Pfarrerin Helga Pötzsch. Über mehrere Bauabschnitte war in den vergangenen Jahren immer wieder gebaut worden. Im letzten Bauabschnitt im Sommer des vergangenen Jahres waren der Dachstuhl saniert und das Dach neu eingedeckt worden. Der Investitionsumfang für diesen Bauabschnitt belief sich auf rund 186000 Euro. Neben Eigenmitteln des Kirchspiels und des Kirchenkreises Egeln waren es in erster Linie Fördermittel der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, von Lotto-Toto, der Dr-Oettker-Stiftung und des Amtes für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten (ALFF), die diesen weiteren Bauabschnitt ermöglichten. Noch etliche Schritte der Sanierung, vor allem im Innern des Gotteshaus, sind aber weiterhin notwendig.

Die Fertigstellung der äußeren Hülle der Kirche soll nun mit einem kleinen Fest gefeiert werden. Die Gruppe cantores minores wird am Sonnabend, 21. Mai, ab 18 Uhr ein Konzert in der Kirche geben. Anschließend ist ein gemütliches Beisammensein geplant.