Auch die Dodendorfer Vereine plagen Nachwuchssorgen. Aus diesem Grund wurde im vergangenen Jahr erstmals ein Tag der Vereine organisiert. Weil dieser gut angenommen wurde, fand nun am Sonntag die Fortsetzung statt.

Dodendorf. Für den 2. Tag der Vereine hatte wiederum ein Organisationskomitee des Ortschaftsrates die Fäden in die Hand genommen.

Die Feuerwehr, die Volkssolidarität, der Hundeverein, der Kaninchenzuchtverein und der Heimatverein beteiligten sich daran. Sie alle präsentierten sich in der Dorfmitte rund um Feuerwehr und Bürgerhaus. Da sich hier die Kindertagesstätte des Ortes befindet, stand diese nicht abseits und beteiligte sich mit einem Tag der offenen Tür am Vereinstag.

Pünktlich um 14 Uhr hatte Ortsbürgermeisterin Beate Schulze den 2. Tag der Vereine eröffnet. Mit dem Wetter hatten die Dodendorfer Glück, sämtliche Regen- und Gewitterwolken zogen an diesem Sonntagnachmittag um den Ort herum.

Für das leibliche Wohl sorgte mit Kaffee und Kuchen die Volkssolidarität, während Bäcker Meier an diesem Tag eher für deftige Sachen, wie für einen Krustenbraten, zuständig war. An ihren Ständen haben sich die Vereine vor allem für die Kinder wieder etwas einfallen lassen.

Und so gab es auch in diesem Jahr einen Wissensparcours. An den einzelnen Ständen beantworteten die Jungen und Mädchen verschiedene Fragen. Die meisten Fragen konnte Robin Godejohann richtig beantworten. Der Kaninchenverein zeigte in diesem Jahr die Tiere in besonderer Aktion, und da hieß es "Häschen hopp", wobei die Tiere gekonnt drei Hürden "überwanden".

Der Dodendorfer Hundeverein präsentierte sich gleich mit mehren Hunden und Hunderassen. Diese zeigten, was Frauen, Herrchen und ihr Vierbeiner schon alles gelernt haben. Das kam bei den Zuschauern sehr gut an. Alles in allem war auch dieser 2. Tag der Vereine ein gelungener Sonntagnachmittag.

   

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