Landkreis Börde. Fast 2, 9 Millionen Euro hat der Landkreis in den vergangenen Wochen und Monaten mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II und Eigenmitteln in einige seiner Schulen gesteckt. Die Hauptarbeiten sind abgeschlossen, nur an der einen oder anderen Schule müssen noch Restarbeiten erledigt werden.

Acht Schulen in Trägerschaft des Landkreises haben von den Fördergeldern aus dem Konjunkturpaket II und Eigenmitteln des Landkreises profitieren können. Die Gelder waren für energetische Sanierungen bereitgestellt worden.

Die größte Sanierungsmaßnahme betraf das Oschersleber Gymnasium. Hier wurden am Haus I und Haus II etliche Arbeiten erledigt. Das Haus II bekam eine komplette Wärmedämmung, und die Heizungsanlage wurde erneuert. " Die Arbeiten am Gymnasium sind weitestgehend abgeschlossen, bei der Wärmedämmung sind nur noch einige Restarbeiten zu erledigen ", sagte Elke Witzel, Leiterin des Amtes für Gebäudewirtschaft im Landkreis Börde.

Kurz vor dem Abschluss stehen auch die Sanierungsarbeiten in und an der Turnhalle der Haldensleber Liebknechtschule. Im Innenbereich ist man bereits fertig, an der Halle selbst sind noch wenige Restarbeiten auszuführen. Hier geht das Amt für Gebäudewirtschaft davon aus, dass die Turnhalle in der nächsten Woche wieder genutzt werden kann. Nur noch wenige Restarbeiten stehen auch an der Leibnitzschule in Wolmirstedt aus. Das Schulgebäude hat eine neue Dämmung erhalten. Ebenfalls nur noch Restarbeiten sind an den berufsbildenden Schulen des Landkreises zu erledigen. Die Holzfenster der Nord- und Südflügel hatten komplett erneuert werden müssen. Komplett abgearbeitet sind die Sanierungen an der Harnisch-Förderschule und der Förderschule Gerhard Schöne in Wolmirstedt sowie die Erneuerung der Kesselanlage des Haldensleber Förster-Gymnasiums und der Umbau der Heizungsregeltechnik am Gymnasium in Weferlingen.

Rund 2, 9 Millionen Euro sind somit in die acht Schulen geflossen. Der Landkreis brachte dafür 12, 5 Prozent an Eigenmitteln für die K-II-Fördergelder auf.