Oschersleben ( mm ). " So schlimm war ‘ s doch gar nicht. Stasi früher – und heute ?", heißt das Thema des Oschersleber Werkstattgesprächs im Matthias-Claudius-Haus

( Neubrandslebener Weg 10 b ), das am Donnerstag, 22. Oktober, um 19 Uhr stattfi ndet. Als Referent konnten die Organisatoren Michael Lange ( Claudius-Haus-Stiftung ), Friedrich von Biela ( evangelische Kirchengemeinde St. Nicolai ) und Mathias Müller ( Volksstimme ) Konrad Felber, seit 1998 Leiter der Dresdner Außenstelle der Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen ( BStU ), gewinnen. Das Werkstattgespräch wird von Frieder Weigmann, Pressesprecher des Diakonischen Werkes, moderiert.

Das Werkstattgespräch findet im großen Saal des Matthias-Claudius-Hauses im Neubrandslebener Weg statt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Im großen Saal des Matthias-Claudius-Hauses im Neubrandslebener Weg wird zudem die Wanderausstellung " Zwischen Aufbegehren und Anpassen – Jugend in der DDR " zu sehen sein. " Das ist gerade für die Oschersleber Schulen eine gute Gelegenheit, sich mit dem Thema Jugend in der DDR zu beschäftigen ", lädt Michael Lange die Schulen ein, die Ausstellung während des Unterrichts zu besuchen, ebenso wie das Werkstattgespräch am 22. Oktober.