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Die Gemeinde AmGroßenBruch hat jetzt ein eigenes Wappen, das unter anderem auf dem Gemeindesiegel auftauchen wird. Die vier Mitglieds-orte Neuwegersleben, Gunsleben, Wulferstedt und Hamersleben werden jedoch auch ihre bisherigen Wappen behalten.
AmGroßenBruch l Die vier Mitgliedsorte der Gemeinde AmGroßen Bruch sind wieder ein Stück näher zusammengerückt. Denn die Gemeinde AmGroßen Bruch mit ihren Ortsteilen Gunsleben, Hamersleben, Neuwegersleben und Wulferstedt hat jetzt ein eigenes Wappen, das ihnen kürzlich Landrat Hans Walker genehmigt hat.
"Dieses Wappen soll ein Identifikationssymbol für die neu geschaffene Verwaltungsstruktur sein", sagt Marc-Robert Wistuba. Und der muss es wissen. Ist Wistuba doch Heraldiker und hat das neue Wappen entworfen.
Nachdem sich die Gemeinde AmGroßen Bruch mit Wirkung vom 1. Januar 2010 in der heutigen Struktur gebildet hatte, ist im vergangenen Jahr mit der Erarbeitung eines Wappens begonnen worden. Dass Wistuba als Partner gewonnen wurde, kam nicht von ungefähr. "Da meine Familie seit Generationen in Hamersleben ansässig ist und ich damit einen Teil der neuen Gemeinde als meine Heimat betrachte, hat es mich mit Stolz erfüllt, die Gemeinde bei der Findung des neuen Wappens unterstützen zu dürfen", sagt Marc-Robert Wistuba. Worüber Bürgermeisterin Eva Stroka sehr froh war, die von einer "sehr guten Zusammenarbeit" mit dem Heraldiker spricht.
In mehreren Beratungen der Ausschüsse und des Gemeinderates ist mit Wistuba über das neue Wappen gesprochen worden, um die Gestaltungswünsche der Kommunalpolitiker mit den heraldischen Grundsätzen unter einen Hut zu bringen. "Wir einigten uns aber schnell auf das Aussehen des Wappens in seinen Grundzügen", sagt Marc-Robert Wistuba, der dem Gemeinderat schließlich zwei Versionen zur Abstimmung vorlegte. Daraufhin hat der Heraldiker den vom Rat favorisierten Entwurf graphisch umgesetzt und mit Beschreibung sowie Begründung (siehe Informationskasten) zunächst begutachten lassen und dann zur Genehmigung eingereicht.
"Jetzt wird das neue Wappen unter anderem auf dem Gemeindesiegel und auf unseren Briefbogen zu sehen sein", so Eva Stroka.
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Es sind genau diese Halbwahrheiten, wie sie Herr Haseloff in diesem Artikel äußert, die die emotionale Explosion der Beschäftigten vom Professor bis zu pflegerischen Hilfskraft am Klinikum in Halle, ausgelöst haben. Um es deutlich zu sagen: Wir haben gestern 101.000 Unterschriften für den Erhalt beider Universitätskliniken und Medizinischer Fakultäten übergeben, weil dies für die Zukunft in Sachsen-Anhalt erforderlich ist. Dieses Land braucht Ärzte und die Patienten mit schweren und "teuren" Erkrankungen Krankenhäuser, die deren Behandlung leisten können und wollen. Maximale Versorgung ist von Salzwedel bis Zeitz erforderlich! Es gibt auch keine Konkurrenz zwischen den beiden Universitätsklinika in Sachsen-Anhalt um Patienten und Studenten! Die erwähnten Defizite aller Uniklinika in Deutschland sind ein Ergebnis fehlerhafter Bundespolitik. Es würde dieser Landesregierung gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich im Bundesrat für die adäquate Bezahlung, der in unseren Häusern erbrachten stationären und ambulanten Leistungen, stark machen würde! Ein Nebeneffekt: Es kostet den Landeshaushalt keinen Cent, würde ihn sogar entlasten. Leider hatte in dieser Landesregierung ausschließlich Birgitta Wolff diesen Weitblick und ihr Rauswurf war das Zeichen für die wahre Politik einer Regierung, die in Halle 48.000 Wählerstimmen erhielt. Unser Aktionsbündnis hat 65.000 Unterschriften in dieser Stadt gesammelt. Wo sieht Herr Haseloff den Wählerwillen? Stattdessen erklärt er als Nebelbombe die alten Planungen im neuen Gewand und denkt es merkt keiner. Aber 20 Jahre Kampf gegen Privatisierung und Schließung der Universitätsmedizin in Halle machen sensibel. Die vom Finanzausschuss Landtages für erforderlich erachtete Fertigstellung des Campus in Halle, für die Mittel in Höhe von 80 Mio. erforderlich sind, und die ca. 10% Reinvestitionsquote werden von Herrn Bullerjahn und seinem Ministerpräsidenten kurzerhand zum Investitionsstau erklärt. Ist dies lediglich Beleidigung der Menschen oder einfach Unwissenheit und Unsicherheit? Klar wird: Wir werden uns in den nächsten Wochen häufiger auf der Straße treffen! Kommende Woche bereits in Magdeburg.