Elbingerode (bfa) l Mitglieder der AG Höhlenforscher und Paläontologen haben bei Untersuchungen von Funden aus den Rübeländer Tropfsteinhöhlen Knochenreste von Höhlenlöwen und urzeitlichen Leoparden identifiziert. Das teilte die für die Höhlen verantwortliche Tourismuschefin der Oberharzstadt, Cathleen Hensel, mit. Der Eigenbetrieb hatte über 8000 Knochen zur wissenschaftlichen Aufarbeitung gegeben. Die meisten entpuppten sich als Reste vom Höhlenbären, der trotz der anderen Urtierknochen weiter das Wahrzeichen Rübelands bleibe.