Am 20. März sind etwa 11 000 Wähler an die Urnen gerufen, um neben dem Landtag auch den neuen Oberharz-Bürgermeister zu wählen. Nur noch fünf Tage läuft die Bewerbungsfrist. Es gibt bisher drei Bewerber.

Stadt Oberharz. Nur noch bis zum Montagabend, 21. Februar, können sich Deutsche im Sinne des Grundgesetzes, Artikel 116, und EU-Bürger ab 21 Jahre für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Oberharz am Brocken bewerben.

Die bereits seit knapp vier Wochen laufende Frist dafür geht zu Ende – Zeit für einen Zwischenstand.

Die längste Zeit sah es zunächst nach einem Duell um das wichtige Amt aus. Seit dem letzten Wochenende aber gibt es drei Bewerber, und keiner davon ist unbekannt in der Region. Jeder habe seine eigenen besonderen Qualitäten, betonen die Parteien und Bürgergruppen, die diese Kandidaten nominiert haben, sowie die Bewerber selbst.

Damit haben die rund 11 000 unter dem neuen Wappen zusammengefassten Wahlberechtigten von Stiege über Hasselfelde, Trautenstein, Benneckenstein, Tanne, Sorge bis Rübeland, Elbingerode, Königshütte und Elend am 20. März eine echte Wahl.

Bürgermeisterwahl schon ab 16 Jahre

Rund 10 700 Wählerinnen und Wähler ab 18 Jahre bestimmen am Wahltag auch den neuen Landtag mit. Etwas mehr, rund 10 800 Oberharzer ab 16 Jahre, sind bei der Bürgermeisterwahl gefragt. Harzer Volksstimme stellt die bisherigen Bewerber kompakt vor:

   

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