• 18. April 2014



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560 Jahre Wernigeröder Schützengesellschaft


Chorfestival bildet bunten Rahmen fürs Jubiläum

15.07.2011 05:27 Uhr |


Von Andreas Fischer


Oberbürgermeister Peter Gaffert freute sich mit den diesjährigen Majestäten über das gelungene Schützenfest, hier mit Christoph Treffkorn (Schützenkönig), Ramona Treffkorn (Schützenkönigin), Marcel Bormann (Pusterohrkönig) und Sprecher Helge Mehlhose (von links).

Oberbürgermeister Peter Gaffert freute sich mit den diesjährigen Majestäten über das gelungene Schützenfest, hier mit Christoph Treffkorn (Schützenkönig), Ramona Treffkorn (Schützenkönigin), Marcel Bormann (Pusterohrkönig) und Sprecher Helge Mehlhose (von links). | Foto: Andreas Fischer Oberbürgermeister Peter Gaffert freute sich mit den diesjährigen Majestäten über das gelungene Schützenfest, hier mit Christoph Treffkorn (Schützenkönig), Ramona Treffkorn (Schützenkönigin), Marcel Bormann (Pusterohrkönig) und Sprecher Helge Mehlhose (von links). | Foto: Andreas Fischer

Wernigerode. Dem Brahms-Chorwettbewerb sei Dank: Im Beisein von Sängerinnen und Sängern aus vielen Ländern der Welt fand am Sonnabend die Proklamation der diesjährigen Majestäten der Wernigeröder Schützengesellschaft vor einem großen internationalen Publikum statt. So bot sich ein würdiger Rahmen im 560. Jahr des Jubiläumsvereins.

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Farbenprächtig war nicht nur die Schützenparade, die sich von der Lindenallee durch die Innenstadt zum Markt bewegte. Auch vor dem Rathaus ein buntes Bild. Dank des Brahms-Chorfestivals gehörten zu den Zuschauern auch die Sänger aus verschiedenen Ländern. Sie wurden Zeugen der Ehrung des 18-jährigen Christoph Treffkorn, Auszubildender in der Kreisverwaltung, zum diesjährigen Schützenkönigin. Seine Schwester, die 25-jährige Ramona Treffkorn, Heilerziehungspflegerin und Erzieherin in der Kindertagesstätte der "Lebenshilfe" in Wasserleben, wurde Schützenkönigin. Sie war schon einmal Kinderkönigin und ihr Bruder Jugendkönig. Zum diesjährigen Pusterohrkönig wurde der zehnjährige Marcel Bormann, Schüler der dritten Klasse der Marianne-Buggenhagen-Schule, gekürt.

Helge-Hartmut Mehlhose hieß für die Wernigeröder Schützengesellschaft die zahlreichen Gäste des Festumzuges und der Proklamation herzlich willkommen. Die Schützenparade wurde angeführt vom Spielmanns- und Hörnerzug der Freiwilligen Feuerwehr Goslar unter Leitung von Stabführerin Rosi Walter. Seit 1990 ist diese Musikgruppe bei Festumzügen dabei. Es folgte die Traditionsgruppe der Wernigeröder Schützengesellschaft in den historischen Schützenmonturen, wie sie auf Geheiß des Grafen von Wernigerode ab dem Jahr 1793 von den Vorstandsmitgliedern getragen wurden. So traditionsbewusst marschierten Dieter Riemenschneider, Helmut Fricke, Siegfried Albrecht und Helmut Jannek vors Rathaus.

Enge Freundschaften

Die Wernigeröder Schützengesellschaft wurde angeführt vom 1. Schützenmeister Helgo Siegert. Es folgten Abordnungen der Nöschenröder Schützengesellschaft sowie des Schützenvereins Schierke am Brocken. Seit 1990 ist der Spielmannszug Ilsenburg unter Leitung von Bernd Steinmetzger dabei, der auch beim Abholen von Oberbürgermeister Peter Gaffert mit klingendem Spiel den Umzug begleitete. Es marschierten weiter Abordnungen der Ilsenburger, Benzingeröder und Elbingeröder Schützen mit auf, ebenso aus Seesen, Wülfel bei Hannover sowie Schlewecke. Sprecher Helge-Hartmut Mehlhose würdigte, dass seit der Grenzöffnung auch eine enge Freundschaft zu niedersächsischen Vereinen bestehe.

Nach der Ehrung der diesjährigen Majestäten durch Helgo Siegert würdigte Oberbürgermeister Peter Gaffert den derzeit 74 Mitglieder zählenden Verein, von denen 36 am Königsschießen teilgenommen hatten. Er erinnerte daran, dass bereits im Jahre 1861 an der Gründung des Deutschen Schützenbundes mit August Brinck der damalige Wernigeröder Schützenmeister teilgenommen hatte. Gaffert freue sich zudem, dass es im kommenden Jahr ein gemeinsames Schützenfest der Wernigeröder, Nöschenröder und Hasseröder Schützen geben werde. Das werde, so seine Zuversicht, dem Schützenwesen neuen Aufschwung und der Stadt weitere Strahlkraft geben.

Schön zur Eröffnung des Jubiläumsfestes wurde auf dem Anger kräftig gefeiert, darunter mit dem Fassanstich. Im dortigen Festzelt klang auch mit einem gemütlichen Beisammensein die Proklamation der neuen Könige aus.



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Copyright © Volksstimme 2014
Dokument erstellt am 2011-07-15 05:27:59
Letzte Änderung am 2011-07-15 05:27:59

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So, so… steht der Herr Henschel den selber auch 8Std. bis 12Std. in der Werkhalle, hat Schicht- u. Nachtarbeit sowie ständigen Lärm u. ungesunde Luft um sich – so wie in jedem Metallbetrieb üblich?! Dazu noch Kühlmittel und Öle – was zu Hautkrankheiten und Allergien führt! Es kann jeden mit einer Erkrankung treffen – jederzeit. Aber das verstehen diese Leute einfach nicht! Und dann noch eine Prämie vergeben. Super, wie da wieder ein Druck aufgebaut wird. Gerade dieser Druck, nicht zu erkranken, immer Leistung zu zeigen – das macht krank!!! Er scheint kein "Leisetreter und Diplomat zu sein…", auch eine tolle Werbung für sein eigenes Unternehmen. Also solch einen Chef möchte ich nicht haben! Arbeitszeiten und Nachtdienste verkürzen, dafür mal den Lohn erhöhen, das ist die richtige Motivation! Auch gesundes Essen, Obst und Gemüse kosten Geld… Und - ich kenne keinen Metaller der 4-Schichtwoche arbeiten geht und dann noch "Lust" auf Sport hat… In diesem Sinne Alles Gute Herr Henschel, und bleiben Sie gesund!

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