Wernigerode. Sie sind fast immer mit dabei – bei Stadtfesten und anderen Veranstaltungen in der bunten Stadt – die Kameras der Harzer Dokufilmer, die all das festhalten, was für die jüngere Stadtgeschichte von Wernigerode von Bedeutung ist. Das Resultat sind etliche Stunden Rohmaterial – und auch etliche Stunden Arbeit, um daraus einen Film zusammenzuschneiden.

Einige ihrer Filme überreichten Eberhard Schubert, Bernd Rüdiger Knopp und Wolfgang Stürzebecher jetzt an Oberbürgermeister Peter Gaffert. Es sei bereits eine schöne Tradition, dass die Dokufilmer gut ein halbes Jahr nach dem Brahms-Chorfestival die Nachproduktion beendet haben und das Ergebnis der Stadt überlassen. Wettbewerbe und Begegnungskonzerte auf Film gebannt – lassen die Erinnerung an die bunte Musikveranstaltung im vergangenen Juli wieder aufleben.

" Wenn wir es nicht festgehalten hätten, wäre es für die Nachwelt verloren gegangen ", begründet Bernd Rüdiger Knopp sein Engagement und das seiner Mitstreiter. Zusätzlich dazu hat Wolfgang Stürzebecher den israelischen Chor eine Woche lang mit seiner Kamera begleitet – bei Proben, Ausflügen in den Harz, vor Auftritten.

Außerdem überreichten die drei passionierten Kameramänner eine filmische Erinnerung an das Harzfest samt großem Festumzug, das im September in Wernigerode stattfand.

" Wir sind froh, dass wir als Stadtverwaltung so tolle Partner haben ", freute sich Oberbürgermeister Peter Gaffert. " Ihre Filme sind wichtige Zeitdokumente, die wir späteren Generationen hinterlassen. " Gaffert lobte den ehrenamtlichen Einsatz der Dokufilmer. " Von Ihrer Arbeit profitieren alle Menschen in der Region. "