Nach Wernigerodes Ringern und Skispringern haben nun die Fußballer von Germania Wernigerode den Schritt gewagt, ihre Sportstätte in eigener Regie zu bewirtschaften. Von einem Kunstrasen auf dem Kohlgarten versprechen sie sich nicht nur endlich witterungsunabhängige Trainings- und Wettkampfbedingungen, sondern auch einen Schub für ihren Sport. Denn der hat nicht nur mit sinkender Bevölkerungszahl zu kämpfen, sondern auch mit der Konkurrenz erfolgreicher Hallensportarten wie Unihockey und Handball. Vielleicht ist es ein gutes Omen, dass der Vertrag so kurz vor Weihnachten unterschrieben wurde - quasi als vorzeitige Bescherung. Nun heißt es allerdings wieder warten. Nicht auf's Christkind, sondern auf das Fördergeld aus Magdeburg.
Wernigerode (ru) l Er ist vor drei Jahren selbst an Krebs erkrankt gewesen. Deshalb war es Benno Schmidt wichtig, sein gestriges Doppeljubiläum in den Dienst jener Menschen zu... weiterlesen
Wienrode l Große helfen den Kleinen - das Grundprinzip der Pfadfinder gilt in allen Organisationen. Über 250 der freikirchlichen Pfadfinder aus dem Norden Deutschlands und sogar... weiterlesen
Von Andreas FischerReddeber l Mit Unterstützung durch den Ortschaftsrat wird es am 29. September in Reddeber erstmals einen Tag der Vereine geben. Die Anregung dafür kam aus den Reihen der organisierten Jäger... weiterlesen
Seinen 80. Geburtstag und 6666. Brockenaufstieg hat Benno Schmidt gestern auf dem Harzgipfel gefeiert. Das Geschenk nahm er dankend an und lud all die Freunde ein... weiterlesen
![]() |
Magdeburg l Der Mann, der am 9. November 2007 gegen 17 Uhr einer Sparkassenmitarbeiterin in der... weiterlesen
Der Tunnel kommt doch ....! Die Typen vom BUND (die noch auf Kosten der Steuerzahler agieren) machen die ganze Thematik TUNNEL um das doppelte teurer. Das diese "Fraktion" nicht endlich beiseite geschoben wird, ist mir unverständlich. Was ist das bloß für eine Gesellschaft ?! Zu DDR-Zeiten war dieser tunnel im Gespräch, weil er gebraucht wurde und gebraucht wird. Nur mit dem Unterschied, die DDR hatte kein Geld. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen die Sache durchziehen !
Vergesst die inzwischen verschwundenen Museen nicht! Da gehen große Kostbarkeiten verloren - wie im Fall des in Sachsen-Anhalt einmaligen und großen Natur- und Völkerkunde-Museums "Julius Riemer" in Wittenberg. Das hat inzwischen geschlossen und es steht in den Sternen, ob es je wieder in annähernd der Größenordnung zu sehen sein wird wie bisher. Siehe auch www.riemer-museum.de - die Webseite der Bürgerinitiative, die versucht, das Museum zu retten. Dort gibt es auch eine Fotogalerie (im Aufbau) über die breit gefächerte Sammlung kostbarer und kostbarster Zeugen der Entwicklung des Lebens und vor allem der Menschheitskultur.