Wolmirstedt l Der Wolmirstedter Gospelchor ist aus Wunstorf zurückgekehrt. Die Musiker trugen auf dem Heimweg viele neue Lieder im Gepäck, die in Wolmirstedt bereits weiter geprobt wurden. Beim nächsten Konzert des Wolmirstedter Gospelchores am Sonntag, 27. April, 16 Uhr sollen sie zu hören sein. Somit kann das erste Treffen zwischen den Gospelchören des Wunstorfer Ortsteils Luthe und Wolmirstedt als Erfolg gelten und soll nicht das letzte gewesen sein.

Die Wunstorfer hatten die Wolmirstedter am vergangenen Wochenende anlässlich ihres 20. Chorgeburtstages eingeladen. 24 Wolmirstedter Sängerinnen und Sänger hatten sich auf den Weg in die Partnerstadt gemacht, voller Neugierde auf die erste Begegnung.

Die sei sehr herzlich verlaufen, teilt Kantorin Konstanze Schlegel mit. "Gleichgesinnte Sänger und Sängerinnen sowie ein guter Referent machten den Start am Sonnabend um 10 Uhr im Sozialzentrum des Klinikums der Region Hannover (KRH) in die Probearbeit leicht", erzählt die Leiterin des Wolmirstedter Gospelchores, "die mitgebrachten Grüße vom Bürgermeister Stichnoth, die Bildbände über Wolmirstedt und CDs des Wolmirstedter Gospelchores fanden großen Anklang."

Unter der Leitung von Darius Rossol wurden afrikanische, deutsche und typisch englische Songs erarbeitet. "Mit jugendlicher Frische wusste der 36-jährige Referent die knapp 60 Teilnehmer zu begeistern und zu musikalischen Höchstleistungen anzuspornen", so Konstanze Schlegel.

Der Gemütlichkeit wurde ebenfalls Platz gegeben. Die Gastgeber hatten alle Teilnehmer in ein Waldlokal eingeladen. "Schon an diesem Abend war klar: dieses Treffen darf nicht das einzige bleiben", sagt Konstanze Schlegel.

Zum Abschlusskonzert begrüßte Wunstorfs stellvertretende Bürgermeisterin Monika Brüning die Wolmirstedter sehr herzlich und sprach sich für eine weitere kulturelle Zusammenarbeit aus.