Barleben l Einige Straßen, Wege und Plätze im neuen Wohngebiet Schinderwuhne Süd in Barleben sollen die Namen der Partnergemeinden tragen. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinderat auf seiner jüngsten Sitzung nach einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen FDP, SPD und LUB gefasst.

"Barlebens Partnerkommune Notre Dame d´Oé hat es mit der Rue de Barleben vorgemacht."

Thomas Zaschke, Gemeindesprecher

"Barlebens Partnerkommune Notre Dame d´Oé hat es mit der Rue de Barleben vorgemacht. Als Zeichen der Anerkennung der partnerschaftlichen Beziehungen hat die französische Gemeinde eine Straße in einem Wohngebiet nach ihrer deutschen Partnerkommune benannt", informiert Gemeindesprecher Thomas Zaschke. Neben den Partnerschaftsstelen in Barleben, Ebendorf und Meitzendorf sei die Benennung der Straßen ein weiteres Zeichen der Verbundenheit mit den Partnerkommunen. "Die Vorschläge für die Straßen- und Wegebezeichnungen werden in den vorzeitigen Bebauungsplan für das Wohngebiet Schinderwuhne Süd einfließen", heißt es aus der Verwaltung.

Barleben pflegt den Kontakt zu vier Partnerkommunen: neben Notre Dame d´Oé auch zum ostfriesischen Wittmund, Tzarevo in Bulgarien und Lukavacz in Bosnien und Herzegowina. "Es gibt viele wechselseitige Besuche auf kommunaler und gesellschaftlicher Ebene."