Barleben/Meitzendorf. Allein gehts, aber in der Gemeinschaft geht es besser. Und so trafen sich dieser Tage die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Barleben, um gemeinschaftlich anzugrillen. Wer da glaubte, im Februar wäre es zu kalt, der wurde eines Besseren belehrt. Schließlich trotzen die aktiven Kameraden bei Einsätzen auch dem Winter.

Zudem "drückt" die Zeit, denn ein ereignisreiches Jahr steht auch vor den Jugendwehren. Da heißt es rechtzeitig planen. In Kürze stehen die ersten Termine an, sind Besichtigungen geplant. Die ein gutes Stück Abwechslung neben der so schweißtreibenden Ausbildung bringen sollen. Volle Konzentration, wenig Abwechslung, dann in der Hochsaison, wenn im Sommer die Wettkämpfe anstehen.

Also wurde jetzt im Februar erstmals gegrillt, griff Jugendwart Martin Trippler gern den Vorschlag des Gemeindejugendwartes Bernd Heuer auf und "heizte" den Grill richtig an.

In trauter Runde nahmen an vergangenen Freitag 20 Mädchen und Jungen aus Barleben und Meitzendorf die Einladung an und kamen im Gerätehaus Barleben zusammen. Es wurde aber nicht nur gegrillt und geplauscht. Ohne aktive Bewegung geht bei den Kids gar nichts. So gingen beim virtuellen Bowlen vier Teams an die Spielekonsole und hatten richtig viel Spaß. Das wurde dem Nachwuchs auch attestiert. Zum Abschluss eines rundum gelungenen Nachmittages überreichten die Barleber Kameraden an alle Aktiven Urkunden. Ein kleines gebasteltes Andenken schließlich soll auf Dauer an diese Veranstaltung erinnern. Barleben machte jetzt den Auftakt, in Zukunft aber soll wechselnd zwischen den "Trainingseinheiten" in den drei Ortsfeuerwehren Barleben, Ebendorf und Meitzendorf gefeiert werden.

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