Ein letztes Mal, bevor sich die Strukturen im Rahmen der Gemeindegebietsreform ändern, berieten sich die " Chefs " der Feuerwehren des Abschnitts Hohe Börde. Dabei ging es auch um eine Bilanz und auch um einen kleinen Ausblick auf die Zukunft.

Groß Santersleben. Bevor im Januar parallel zur Gemeindegebietsreform die Strukturen bei der Feuerwehr geändert werden, trafen sich die Wehrleiter des Brandschutzabschnittes Irxleben und deren Stellvertreter ein letztes Mal zur Jahresabschlussveranstaltung. Gastgeber war diesmal die Groß Santersleber Feuerwehr. Im Mittelpunkt stand der Jahresrückblick mit den Einsätzen und weiteren Höhepunkten. Das war im Bereich der Ausbildung zum einen der erste Teil der Truppmann-Ausbildung in Niederndodeleben und des Weiteren eine Schulung mit der e-on Avacon, die die Gefahren rund ums Gas näher beleuchtete. Bei den Einsätzen werden den Kameraden sicher besonders mehrere Hilfeleistungen nach schweren Verkehrsunfällen auf der Autobahn 2 in Erinnerung bleiben. Und auch auf das kommende Jahr wurde vorausgeblickt. Dabei interessierten die neuen Strukturen, die künftige Aufgabenverteilung und die Vorbereitung der Gefahrenanalyse für die Einheitsgemeinde Hohe Börde.

" Wir sind zuversichtlich mit der neuen Struktur und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit auch mit dem neuen Abschnittsleiter Kai Pluntke und dem neuen Einheitsgemeinderat ", sagte Axel Klitschke, bisher Abschnittsleiter im Abschnitt Irxleben. Als künftiger Einheitsgemeindewehrleiter

wird er von seinen Stellvertretern Marcel Hartmann, Christian Dudek und Thomas Hillmer unterstützt.

Der Jahresabschlussveranstaltung wohnte auch Steffi Trittel bei, die als künftige Einheitsgemeindebürgermeisterin ab Jahresbeginn oberste Dienstherrin der Feuerwehren in der Hohen Börde sein wird. Die Wehrleiter nutzten die Gelegenheit, nicht nur ihr für die bisherige gute Zusammenarbeit zu danken, sondern auch den Mitarbeitern in der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Börde, Annika Dohnert und Florian Kaiser.

Nach dem offiziellen Teil wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Dabei gab es Unterstützung vom Feuerwehrverein Groß Santersleben, der Feuerwehr Wellen und weiteren Sponsoren.