Barleben ( kd ). Fünf Kicker des FSV sowie Vereinsvorsitzender Ingolf Nitschke legten sich vorgestern Abend beim Roten Kreuz auf die Pritsche und spendeten unentgeltlich Blut, trugen damit zum guten Ergebnis des April-Spendentermins bei. Volker Spoer, der Barleber Rotkreuz-Chef, nennt es Solidarität, " vielleicht ist es auch eine kleine Gegenleistung für unsere ungezählten kostenlosen Sanitätsdienste zu Punkt- und Pokalspielen ", meinte er. Zwei Rotkreuzhelfer sind dann stets auf dem Spielfeld am Anger zu fnden, um Wunden und andere leichte Verletzungen zu versorgen. 64 Personen ließen sich am Dienstagabend in der Sekundarschule zur Ader, acht das erste Mal. Den Piks in die Vene scheute auch Benjamin Griesche nicht. Mit ihm als linken Mittelfeldspieler kommt der FSV einmal öfter zum Erfolg. In der Landesklasse ( Staffel 4 ) liegt die erste Mannschaft derzeit an der Spitze. Im Pokalspiel gegen Blau-Weiß Neuenhofe verwandelte der 19-Jährige Benny routiniert einen Foulelfmeter, allerdings warf Neuenhofe den FSV am Ende aus dem Kreispokal. Die Barleber sparten ihre Kräfte wohl doch für den Ligabetrieb auf.