Wolmirstedt ( cl ). Um sich für die Belange der Bewohner der Einheitsgemeinde richtig einsetzen zu können, hat die SPD ein Ziel : " Wir wollen stärkste Fraktion im Stadtrat werden, um so noch mehr Einf uss auf wichtige Entscheidungen nehmen zu können ", erklärt Fraktionsvorsitzender Heinz Maspfuhl. Man werde " wie bisher viele Vorhaben positiv und kritisch begleiten und, wenn es sein muss, mit Zollstock, Spaten und Stoppuhr nachprüfen ". Außerdem wollen die SPD-Kandidaten dafür sorgen, dass die neue Einheitsgemeinde inklusive aller Ortsteile zu einer " harmonischen, leistungsstarken und zukunftsorientierten Ortschaft entwickelt wird ", so Maspfuhl. Die Stadt soll sauberer und das Zentrum belebt werden, eine Begegnungsstätte für ältere Bürger soll gestaltet, Jugendclubs und Vereine unterstützt werden. Auch die Schaffung grüner Erholungszonen und die weitere Verbesserung der Radwege steht auf der Agenda. Nach dem Zusammenschluss der SPD-Ortsvereine von Wolmirstedt und Glindenberg stehen fünf Kandidaten aus der Elbgemeinde auf der Liste für den Stadt- und den Ortschaftsrat. " Dabei sehen wir es natürlich als besondere Aufgabe an, die vollzogene Eingliederung Glindenbergs in die Stadt Wolmirstedt mit Leben zu erfüllen und vor allem das vom Glindenberger Gemeinderat beschlossene langfristige Investitionsprogramm durchzusetzen ", erklärt Michael Plaßmann.

Die Kandidaten :

Stadtrat Wolmirstedt :

Heinz Maspfuhl, Christina Laqua, Andy Opitz, Waltraud Wolff, Dieter Pfennig, Michael Plaßmann, Rigbert Hamsch, Holger Bauer, Heinz Kühne, Dr. Manfred Haufe, Werner Stadermann, Siegfried Möws, Norbert Franke, Dietrich Henze, Gerd Zörner, Albrecht Greiser, Rainer Wielinski, Heinz Natzel

Ortschaftsrat Glindenberg : Michael Plaßmann, Siegfried Möws, Holger Bauer, Andy Opitz, Heinz Kühne.