Zerbst/Bitterfeld (am/tdr) l Der Kreis Anhalt-Bitterfeld plant für die Unterbringung von ausländischen Flüchtlingen keine neuen Gemeinschaftsunterkünfte mehr. Flüchtlinge, vor allem Familien, sollen in Wohnungen untergebracht werden. Um passende Wohnungen zu finden, würden mit Vermietern im gesamten Kreisgebiet Gespräche geführt, kündigte der Kreis am Dienstag an. Aktuell gibt es etwa 500 Flüchtlinge in Anhalt-Bitterfeld, die teilweise schon in Wohnungen leben. Zwei Gemeinschaftsunterkünfte mit 180 Plätzen sind belegt. Das Land will dem Kreis in diesem Jahr noch 300 weitere Flüchtlinge zuweisen. Lesen Sie am Mittwoch mehr in de Volksstimme und im E-Paper.